15
Nov

Virtuelle Kunst – eine völlig neue Welt erleben

Mit modernster Technik wird auch das Kunst-Dasein zu neuem Leben erweckt. Kunst ist mit virtuellen Realitäten hautnah erlebbar und zeigt ungeahnte Weiten.

Schon im Jahre 1990 wurde die erste Virtual Reality Brille von der Nasa konzipiert. Alltäglich nutzbar wurde die Technik allerdings erst im Jahre 2016 als die Playstation VR auf den Markt kam und die Virtuelle Realität damit bezahlbar wurde.

Genutzt wird diese Technik dabei schwerpunktmäßig in der Videospiel Industrie. Hier kann der Spieler zu 100% in das Spiel eintauchen und Teil einer alternativen Welt werden. Aber nicht nur Game Designer profitieren von der neuen Technologie, auch Künstler nutzen die Möglichkeit ihre Kunst auf neue Art und Weise zu zeigen. Das stellt sie allerdings nicht nur vor neue Horizonte, sondern auch vor neue Herausforderungen, denn virtuelle Realitäten erfordern gewisse IT Kenntnisse. Immerhin bestehen diese Welten im Kern auch nur aus Einsen und Nullen.

Für Künstler, die keine Programmiersprachen beherrschen gibt es allerdings auch Plattformen, die unterstützen genutzt werden, wie zum Beispiel Blender. Eine Anwendung in der 3d Modelle erstellt werden. Dabei wird kein Programmiercode erstellt, sondern die Modelle per Maus klick. Diese Techniken erinnern dabei an Bildhauerei, nur eben etwas anders.

Virtuelle Räume sind inzwischen im ganzen Internet erlebbar und können kostenfrei zum Beispiel über YouTube gestreamt werden. Um völlig darin einzutauchen braucht man allerdings eine virtual Reality Brille und diese ist nicht immer günstig. Gerade im Bereich Gaming sind die Brillen sehr teuer, allerdings kann für den einfachen Gebrauch sogar das Handy genutzt werden. Wer sich keine Brille kaufen will, kann sich die 3D Räume auch durch den Handybildschirm mithilfe von Bewegungssensoren anschauen. Dabei wirkt das Ganze wie ein Portal in die andere Welt.

Technik ermöglicht uns viele neue Arten Kunst zu erleben und wir sind gespannt was Kunstschaffende uns hier noch zeigen können.

 

 

1
Nov

WWS stellt sich vor – Corinne Warzecha

Corinne ist ein wahres multitasking Talent. Als diplomierte Oecotrophologin managt sie alles rund um das Gesundheitswesen. Zum Beispiel organisiert sie Schulungen zum Thema Gesundheit oder führt diese selbst durch. In Sachen Ernährungsberatung hat sie den vollen Durchblick und stellt im Büro den Mitarbeitern jede Menge kleine Häppchen zur Verfügung. Individuell berät sie jeden Mitarbeiter, wenn Hilfe oder Tipps benötigt werden und sorgt außerdem dafür, dass die Corona Hygienemaßnahmen richtig durchgeführt werden. Aber das ist längst nicht alles. Mehr über Corinne erfahrt ihr im Video!

Du willst mehr über WWS und das Team erfahren?

Hier findest du mehr Infos zu Benny ➡️ https://www.wws-strube.de/uncategorized/wws-stellt-sich-vor-benny-wolters

Hier findest du mehr Infos zu Ben ➡️ https://www.wws-strube.de/allgemein/wws-stellt-sich-vor-ben-nikolas-kolm

Hier findest du mehr Infos zu Carola ➡️ https://www.wws-strube.de/uncategorized/wws-strube-stellt-sich-vor-carola-georgi

Oder abonniere unseren YouTube Channel:

https://www.youtube.com/channel/UCH9nM9VlwyWMGq5CUylByuA/?sub_confirmation=1

26
Okt

Der Kunstbegriff – ist das noch Kunst?

Quelle: Pixabay

„Ist das Kunst oder kann das weg?“
Kunst ist kein statisches Gerüst an dem sich kunstschaffende hochhangeln. Es ist ein sich immer entwickelnder Prozess, der von jedem Betrachter und Schaffer subjektiv wahrgenommen wird. So kann es sein, dass eine verlorene Brille im Museum als neustes Kunstwerk bestaunt wird und eine enorme Wirkung auf den Betrachter haben kann. Kunst lässt uns fühlen, unsere Gedanken schweifen und unsere ganz eigene Kunst schaffen lassen. Kunst ist somit weniger ein klares Bild, was vorgegeben wird und mehr eine Art Richtungsweiser zu unseren eigenen Gedanken und Gefühlen.

Höhlenmalereien in der Steinzeit sind die ersten Hinweise auf den Anbeginn der Kunstgeschichte. Durch die Epochale Kunstentwicklung sticht ein klarer Trend der Wandlung hervor und immer mehr wird das reine Malerische Talent von dem Kreativen Geist getrennt. Früher galten Künstler als Genies, wenn sich ihr Können in der Kunst widerspiegelte, erst mit Einzug der abstrakten Kunst in die renommierte Kunstwelt, konnte der Begriff des Genies ausgeweitet werden. Kunstwerke bestanden nicht nur noch aus Können, sondern wurden auch mit der Kreativität und dem künstlerischen Geist betrachtet und bewertet.
1917 stellte Duchamp sein Werk „Fountain“ der Kunstwelt vor und leitet damit wie viele andere Künstler das Zeitalter der modernen Kunst ein.
Bei dem Objekt handelt es sich dabei um ein handelsübliches Pissoir signiert mit „R. Mutt“, das er bei einer Kunstaustellung einreichte. Mit dem provokanten Akt widerlegte der Künstler die im Vorfeld proklamierte „freie unzensierte“ Teilnahme.

Was wir Kunst nennen hat heutzutage keine Grenze mehr, die für jeden gleichwertig ist. Es gibt kein Regelwerk, an dem man sich orientieren muss, denn Kunst ist rein subjektiv und regt zum Nachdenken an.

Vielmehr bedeutet Kunst auch nicht mehr etwas materielles zu präsentieren, wie etwas ein Gemälde oder eine Skulptur. Kunst kann auch aus Bewegungen und Erleben bestehen, wie zum Beispiel eine Aufführung oder eine Performance. Viele Künstler zeigen völlig neue Wege sich künstlerisch Auszudrücken und faszinieren damit immer wieder aufs neue. Yoko Onos Concept-Art-Stück Wall piece for orchestra aus dem Jahr 1962, in dem sie begleitet von einem konventionellen Orchester kontinuierlich ihren Kopf auf den Bühnenboden schlug, würde heute als Performance gelten.

Seltsam, aber auch interessant.

Die Möglichkeit zur Diskussion entsteht und zieht alle Betrachter in ihren Bann.
Ist das also Kunst oder kann das weg?

25
Okt

“Love is in the bin” Banksy’s teuerstes Werk

Foto: Ruben Schäfer

„16 Millionen Pfund zum ersten, zum dritten…und verkauft!“

Banksys „Love is in the bin“ wurde erneut versteigert und das für das 13-fache des vorigen Preises. Dabei wollte der Künstler mit seiner Schredder Aktion vor rund drei Jahren eigentlich das Gegenteil erreichen.

Im Oktober 2018 wurde das Bild wortwörtlich durch den Rahmen geschreddert, nachdem der Hammer bei einer Auktion fiel. Banksy übte mit der Aktion öffentlich Kritik an dem Kunstmarkt. Eigentlich sollte das Werk laut dem Künstler komplett zerstört werden, blieb aber dann zur Hälfte im Rahmen stecken. Vom Kauf im Wert von 1,2 Millionen Pfund hielt die Aktion dennoch nicht ab.
Entstanden war ein wahres Unikat und eine Menge Publicity. Was als Kritik gedacht war hat nun mehr Geld bei einer Auktion als irgendein anderes Werk des Künstlers eingebracht. Das Motiv „Girl with balloon” ist dabei kein Einzelstück. Es wurde an vielen Wänden der Street Art Szene gesprüht und findet sich an verschiedensten Orten wieder. Banksy sprüht seine Kunst auch vor seiner Bekanntheit an die Mauern von London und Bristol und will auch heute noch, dass seine Kunst frei zugänglich bleibt. Statt dass die Werke wie sonstige Graffitis von der Stadt entfernt werden, finden sie sich nun in Ausstellungen und Auktionen wieder, wo sie für mehrere Millionen versteigert werden. Die Aktion und die entstandene Summe lassen Banksy‘s Kritik auf gewisse Art wahr werden, auch benannte der Künstler das Werk nun um in „Love is in the Bin“ („Liebe ist im Eimer“).

 

Foto: Ruben Schäfer

 

Das WWS Team durfte das Bild direkt nach der Auktion für einen Monat in Baden-Baden im Museum Frieder Burda bewachen. Danach ging es dann für ein gutes Jahr nach Stuttgart in die Staatsgalerie, wo unsere Mitarbeiter auch auf das Bild aufpassen durften.
Aktionskunst lockt Besucher an und wir sorgten dafür, dass der Rest des Bildes intakt blieb und von Museumsbesuchern bestaunt werden konnte.

Kunst, die im Auktionshaus neu entsteht ist etwas besonderes. Das ist auch den vielen Zuschauern bewusst gewesen, weshalb das Bild viele Besucher anlockt. Auch im medialen Bereich wird es um den Künstler Banksy nur lauter. Geschürt ist dieser Ruf, durch seine Anonymität und seiner klaren Einstellung gegenüber vielen politischen Themen.

 

Wie das Bild live vor den Augen der Bieter*innen geschreddert wurde, könnt ihr im Video sehen:

5
Okt

WWS Strube stellt sich vor – Carola Georgi

Carola ist nicht nur die freundliche Stimme am Telefon in der Hauptverwaltung in Lingen, sondern auch stolze Zweiradfahrerin. Für uns ist sie den Arbeitsweg mit ihrem Motorrad angetreten und zeigt euch ihren Arbeitsplatz, sowie ihre wichtigsten Aufgaben in der Hauptverwaltung.

Sie ist Teil des Sekretariats und übernimmt hier verschiedenste Aufgaben. Dazu gehört die Erstellung von Dienstausweisen, das Bearbeiten der Rechnung, die Telefonzentrale und viele weiter Tätigkeiten.

Zudem Arbeitet sie unterstützend zu unserer langjährigen Mitarbeiterin Heike, die Sekretärin der Geschäftsführung ist.

Mehr zu Carola erfahrt ihr im Video!

Du willst mehr über WWS und das Team erfahren?

Hier findest du mehr Infos zu Benny ➡️  https://www.wws-strube.de/uncategorized/wws-stellt-sich-vor-benny-wolters

Hier findest du mehr Infos zu Ben ➡️  https://www.wws-strube.de/allgemein/wws-stellt-sich-vor-ben-nikolas-kolm

Hier findest du mehr Infos zu Corinne ➡️  https://www.wws-strube.de/wws-team/wws-stellt-sich-vor-corinne

Oder abonniere unseren YouTube Channel:

https://www.youtube.com/channel/UCH9nM9VlwyWMGq5CUylByuA?sub_confirmation=1