21
Dez

WWS-Strube: Gesundheitsbonus für die Weiterentwicklung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements durch die AOK

WWS-Strube liegt die Gesundheit der Mitarbeiter sehr am Herzen. Aus diesen Gründen hat das Unternehmen vor fast zwei Jahren in Zusammenarbeit mit der AOK den Aufbau eines systematischen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) ins Leben gerufen. „Mitarbeiter sind das wichtigste Vermögen eines Unternehmens – und diese möchten wir gesund und fit erhalten. Deshalb schaffen wir mit dem BGM nachhaltig gesundheitsförderliche Strukturen und Prozesse. Im Vordergrund steht dabei nicht nur die Frage: „Was hält gesund?“, sondern vor allen Dingen auch „Was macht krank?“ Hierbei leisten wir Aufklärung und Hilfestallung. Was uns aber auch sehr wichtig ist: Die Organisationsmitglieder werden zu einem eigenverantwortlichen, gesundheitsbewussten Verhalten und einer guten Work-Life-Balance befähigt“, erläutert Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter der WWS-Strube GmbH. Mit großem Erfolg. „Wir haben uns stark weiterentwickelt. So haben wir neben den regelmäßigen Sprechstunden und Beratungen auch eine Art Newsletter installiert, mit dem regelmäßig Infos an alle Mitarbeiter zu gesundheitsrelevanten Themen verschickt werden. Darüber hinaus haben wir das WWS- Gesundheitsbonusheft deutschlandweit eingeführt: Wer etwas für seine Gesundheit tut und Nachweise darüber erbringt, bekommt einmal jährlich eine Prämie“, so Corinne Warzecha, Beauftragte für das Betriebliche Gesundheitsmanagement. Gesundheit, die Spaß macht also. Das sehen auch die Auszubildenden so, denn auch sie sind ein wichtiger Teil des BGM. „Wir binden unsere Azubis und jungen Kollegen/-innen stark mit ein, damit in den nächsten Jahren das BGM „selbstverständlich“ wird. Das ist für uns nachhaltig gedacht und ein Schritt, das BGM in der Zukunft fest zu etablieren“, so Corinne Warzecha weiter. Wie auch schon im letzten Jahr wurde WWS-Strube auf Grund des besonderen Engagements zur positiven Entwicklung einer gesundheitsfördernden Organisation mit einem Gesundheitsbonus in Höhe von 5.900 Euro von der AOK bedacht. „Darauf sind wir sehr stolz, es ist eine Anerkennung unserer Bemühungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement“, verrät Corinne Warzecha, die allen Mitarbeitern stets mit Rat und Tat zur Seite steht. So gibt sie wertvolle Tipps und Ratschläge in Sachen Sport, Ernährung und Stressabbau. Die Prämie wird von WWS-Strube wird selbstverständlich direkt in neue Projekte des Betrieblichen Gesundheitsmanagements investiert.

 

(v.l) Ingo Marklein (stellv. Geschäftsführer der AOK Emsland/ Grafschaft Bentheim, Corinne Warzecha (Betriebliches Gesundheitsmanagement WWS-Strube), Dirk Pfister (Abteilungsleiter WWS-Strube) und Petra Dienemann (Beraterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement AOK)

4
Dez

WWS-Strube Mitarbeiter verhindern Schlimmes: Messerattacke und Polizeieinsatz vor Museum

Dieser Fall hat bundesweit für Aufsehen gesorgt: Ein 42-Jähriger aus Franken wurde von der Polizei vor einem Museum angeschossen, nachdem dieser sich zuvor schon auffällig verhalten hat – und auch angriff. Zwei Mitarbeitern von WWS-Strube ist dieser Mann aufgefallen, er wollte sich mehrfach Zugang zu einer Veranstaltung verschaffen und wurde aufdringlich, so dass die beiden Mitarbeiter auf ihre Intuition hörten, die Polizei anriefen, einen Notruf absetzten und den Mann meldeten. Zum Glück, wie sich rausstellen sollte: Denn der Mann fackelte draußen nicht lange und zückte ein scharfes Messer. Damit attackierte er nicht nur parkende Autos und sondern auch einen der herbeigerufenen Polizisten. Laut Informationen der Ermittler hatte der Mann diesen Polizisten verletzt. In diesem Zusammenhang kam es laut Polizei zum Schusswaffengebrauch auf den Angreifer. Der 42-Jährige kam mit Verletzungen ins Krankenhaus, ebenso wie der angegriffene Polizeibeamte.

WWS-Strube ist den zwei mutigen Mitarbeitern sehr dankbar, denn sie haben wahrlich Schlimmeres verhindert. „Nicht auszudenken, was hätte passieren können, wenn der Mann Zugang zur Veranstaltung bekommen hätte“, so Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter der WWS-Strube GmbH.

 

 

 

 

 

 

 

2
Nov

Glanz und Glitzer in der Halle IV: WWS-Strube stellte den Wachdienst für großen Schmuckevent

Die Goldschmiede Thünemann ist eine Institution in der Emsstadt Lingen, wenn es um hochwertigen luxuriösen Schmuck geht. Feinste Maßarbeit auf Kundenwunsch oder
Geschmeide großer Marken – alles, was das exquisite Schmuckherz begehrt, findet man in der Lingener Burgstraße 7. Zum 25. Jubiläum nun veranstaltete die Inhaberin
Ursula Deppe-Thünemann ein exklusives Abendevent in der Halle IV von 19:00 bis 0:00 Uhr, zu dem ausschließlich 300 geladene Gäste inklusive Partner(in) empfangen
wurden. Und diesen Besuchern wurde einiges geboten: Einer Goldschmiedin konnte live bei der Arbeit zugeschaut werden, es gab ein köstliches Catering mit verschiedenen
kulinarischen Ständen, einen DJ, einen Karikaturisten – der für so manchen Schmunzler sorgte – sowie eine Tombola, bei der es Preise im Wert von 5.000 Euro zu gewinnen
gab. Das Wichtigste aber, das waren die feinen Schmuckstücke – und von diesen wurden viele außergewöhnliche, klassische und moderne Exponate von Frau Thünemann-
Deppe und ihren Geschäftspartnern gezeigt. Selbstverständlich standen sie an diesem Abend auch zum Verkauf. Bei so vielen Juwelen, Gold-, Silber- oder auch Platin-
schmuckstücken musste für Sicherheit gesorgt werden. WWS-Strube zeichnete für den Wachdienst mit insgesamt fünf Leuten verantwortlich und trug somit auch zum
Gelingen dieses wunderbaren Abends bei.

Foto: Copyright WWS-Strube

1
Okt

Verleihung des Fotopreis Museums(ER)Leben und Eröffnung der Ausstellung: „Bärentanz“ siegt bei der 4. Auflage des von WWS-Strube verliehenen Wettbewerbs

Ein Jahr dauerten die Vorbereitungen für die 4. Auflage des Fotopreises Museums(ER)leben für das Unternehmen WWS-Strube – nun wurden am 28. September die Gewinner in der Lingener Kunsthalle ausgezeichnet. „Die Qualität der über 200 eingereichten Fotos war sehr hoch“, so Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter der WWS-Strube GmbH, „viele der Einreichungen kamen aus dem europäischen Ausland. Es ist jedes Mal spannend zu sehen, wie die einzelnen Fotografen ihr persönliches Museumserleben interpretieren.“ Über die Sieger und Platzierten stimmte eine hochkarätige Fachjury ab, zu der der Schauspieler Timur Bartels, die Sängerin Bahar Kizil, Verlegerin Edith Köll (SIMs Kultur), der Kfm. Geschäftsführer und Vorstand des Kunstmuseums Wolfsburg Otmar Böhmer und die Künstlerin Iris Caren von Württemberg gehörten. Zuvor stimmte die Facebook-Community über die Top Ten-Bilder ab. Siegerin mit 42 Punkten wurde Marylise Vigneau mit ihrem Werk „Bärentanz“, das sie im Naturhistorischen Museum in Wien aufgenommen hatte. 2.500 Euro Preisgeld wandern nun auf ihr Konto.

Geschlagen geben musste sich Luca Küppers. Mit seiner Fotografie „Old school meets new school“ (Auto-Skulpturen-Park Neandertal) belegte er mit 36 Punkten den zweiten Rang. Der Rheinländer erschien auch zur Preisverleihung – und als Begleitung hatte er keinen Unbekannten mitgebracht: Chris Bieker, der den Fotopreis Museums(ER)leben im Jahr 2014 gewinnen konnte. „2014 begleitete mich Luca hierher – und ich hatte ihn dann dieses Jahr überredet, hier mitzumachen. Es hat ja funktioniert: Platz zwei ist doch toll“, so Chris Bieker. Luca Küppers durfte sich über einen Pokal sowie 1.500 Euro Preisgeld freuen. Platz drei belegte mit 32 Punkten die Fotografie „Blue Sky“ von Dr. Fabian Fröhlich (aufgenommen in der Alten Nationalgalerie (Museumsinsel), Berlin).  Ihm winken 1.000 Euro Preisgeld.

Der Fotopreis Museums(ER)leben war mit insgesamt 5.000 Euro dotiert.

 

„Ich freue mich, das unser Fotopreis Museums(ER)leben zu einer festen Institution in der Kunstförderung geworden ist. Unser Anliegen war und ist es, Kunst und Kultur zu beleben und gerade auch die jüngere Generation wieder dazu zu animieren, Kunst zu erleben. Dass das so toll funktioniert und so viel Anklang findet, damit war beim Startschuss 2012 nicht zu rechnen!“, so Kurt Strube. Zur Verleihung erschien auch der 1. Bürgermeister Lingens, Heinz Tellmann sowie der Juror Otmar Böhmer. Meike Behm, Leiterin der Kunsthalle Lingen, begrüßte neben Kurt Strube die zahlreichen Gäste. Für großen Beifall sorgte die musikalische Darbietung von Pete Budden und Clara Strube, Tochter von Kurt Strube, die mit ihrer außergewöhnlich schönen und kräftigen Stimme zu begeistern wusste.

 

Infos: www.wws-strube.de und auf der Facebook-Seite des Fotopreis Museums(er)leben

          

Fotos: Copyright Marco Schlösser

7
Sep

Preisverleihung und Vernissage FOTOPREIS MUSEUMS(ER)LEBEN: Am 28. September werden die Preisträger ausgezeichnet

Am Freitag, den 28. September, ist es soweit: Die Preisverleihung des 4. Fotopreises Museums(ER)leben wird feierlich ab 18.30 h in der Kunsthalle in Lingen begangen. Zum bereits vierten Mal nach 2012/2013, 2013/2014 und 2015/2016 wurde dieser etablierte Wettbewerb vom Kulturdienstleister WWS-Strube ausgelobt. Fast 200 internationale Einsendungen erreichten die Firmenzentrale in Lingen (Ems). „Wir sind stolz, dass der Fotopreis Museums(ER)leben kontinuierlich stark gewachsen ist. Und wenn man sieht, wie sich ehemalige Platzierte entwickelt haben, dann freut uns das umso mehr“, so Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter der WWS-Strube GmbH und Initiator des Fotopreises Museums(ER)leben. Die Rede ist unter anderem von Tim Bengel, der 2012 den 3. Platz belegte. Der 26-Jährige ist mittlerweile ein international gefeierter Künstler und Fotograf, der in 2018 bereits auf Einzelausstellungen in New York, Paris oder Singapore verweisen kann. Als eine Art Talentscouting fungiert der von Strube ins Leben gerufene Wettbewerb also auch.

Das schönste Museums(er)leben

Wer Sieger und Platzierter wird in 2018, das wird erst bei der Preisverleihung am 28. September ab 18.30 Uhr in der Lingener Kunsthalle bekanntgegeben, zu dem jeder Interessierte herzlich eingeladen ist. Neben der Siegerehrung und der Vernissage, in der die 50 geeignetsten Bilder des Fotopreises Museumserleben gezeigt werden, gibt es auch noch Live-Musik von Piano Pete und Clara Strube. „Wir freuen uns schon sehr, die diesjährigen Fotografien vorzustellen. Es waren wieder einmal tolle Einsendungen dabei – schon die Auswahl der geeignetsten 50 war sehr schwer“, berichtet Kurt Strube. Der Wettbewerbsmodus sieht vor, dass, nachdem alle Einsendungen gesichtet wurden, vom Veranstalter WWS-Strube die 50 geeignetsten Fotos ausgewählt werden. Diese 50 Bilder gehen dann ins freie Voting auf Facebook. Auf der Facebook-Seite des Fotopreises Museums(ER)leben konnte die Community ihre Stimmen abgeben. Das Voting wurde bis zum 31. August 2018 durchgeführt. „Nun sind gerade die 10 best gevoteten Bilder an unsere fünfköpfige hochkarätige, prominente Jury gegangen, damit die endgültigen Sieger ermittelt werden“, erläutert Kurt Strube weiter. Prämiert werden die Plätze 1 bis 3. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert. Die Kriterien sind klar definiert: Die Bilder sollen Geschichten vom Museums(ER)leben erzählen. „Der Interpretation sind dabei keine Grenzen gesetzt.“

Hochkarätige Jury

Und wer bestimmt die Sieger? „Unsere Jury ist wie jedes Jahr sehr hochkarätig besetzt“, erzählt Kurt Strube. Und Recht hat er.

„Club der roten Bänder“-Star Timur Bartels ist ebenfalls Teil der Jury. Der mehrfach prämierte Jungschauspieler ist in diesem Jahr noch in zwei Kinofilmen zu sehen. Neben der Schauspielerei ist Timur auch als Musiker und Fotograf aktiv. Foto Copyright: Marco Fischer

 

Da wäre zum Beispiel Timur Bartels, der in seiner Rolle als „schöner Alex“ bei der mehrfach ausgezeichneten VOX-Serie „Club der roten Bänder“ deutsche TV-Geschichte mitschrieb – und die nun auch als Kinoversion Anfang 2019 auf die große Leinwand kommen wird. Der erst 22-jährige Jungschauspieler aus der Nähe von Berlin ist nicht nur dem jungen, sondern auch dem erwachsenen Publikum bekannt, zum Beispiel durch die ZDF-Serie „Die Spezialisten – Im Namen der Opfer”, in der er eine Hauptrolle als Kriminalkommissar Ben Kuttner übernahm. Im September 2018 wird der Kreative auf der Kinoleinwand im neuen Til Schweiger Film „Klassentreffen 1.0” und in Michael “Bully” Herbigs Kinofilm „Ballon“ zu sehen sein. Doch damit nicht genug: Timur Bartels macht auch als Musiker und Sänger von sich reden, ebenso wie als Fotograf – denn das ist eine seiner größten Leidenschaften.

Sängerin Bahar Kizil ist in diesem Jahr Teil der hochkarätig besetzten Jury. Als Mitglied der Band „Monrose“ wurde die 29-Jährige weltweit bekannt.

 

Ebenfalls ein Profi vor der Kamera ist Bahar Kizil. Die Sängerin wurde als Mitglied der Girlgroup Monrose weltweit bekannt und feierte mehr als sieben Top-Ten-Hits und zwei Number One-Singles. Auch nach Monrose ist Bahar aktiv: 2017 wurde sie zusammen mit Sandy Mölling 2. bei der RTL-Show „Dance Dance Dance“. Anfang 2018 stand die 29-Jährige in Dresden mit dem Theaterstück „Tussipark reloaded“ auf der Bühne. Kreativ zu sein, ist für die Deutsch-Türkin mit der wunderbaren Stimme das wichtigste.

Otmar Böhmer ist der Vierte im Jury-Bunde – und eine echte Koryphäe. Seit 2017 ist er Vorstand der Kunststiftung Volkswagen und Kaufmännischer Geschäftsführer des Kunstmuseums Wolfsburg. Der 59-Jährige Diplom-Verwaltungswirt hat sein Leben der Kunst verschrieben.

Otmar Böhmer ist der Dritte im Jury-Bunde – und eine echte Koryphäe. Seit 2017 ist er Vorstand der Kunststiftung Volkswagen und Kaufmännischer Geschäftsführer des Kunstmuseums Wolfsburg. Der 59-Jährige Diplom-Verwaltungswirt hat sein Leben der Kunst verschrieben. So war er zuvor unter anderem Kaufmännischer Geschäftsführer und Vorstand der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe, Baden-Württemberg, Geschäftsführer der ArtPartner Relations GmbH, 100 % ige Tochter der Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen oder Geschäftsführer der ArtPartner Relations GmbH und der Stiftung Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf.

 

2. Frau im Jury-Bunde: Iris Caren von Württemberg ist als Künstlerin, Kuratorin, Autorin und Journalistin über die Landesgrenzen hinaus bekannt – insbesondere als abstrakte Fotokünstlerin mit ihrem eigenwilligen malerischen Stil erregt sie große Aufmerksamkeit

Iris Caren von Württemberg, Herzogin von Württemberg, ist als Künstlerin, Kuratorin, Autorin und Journalistin über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Schon als Jugendliche veröffentlichte sie Gedichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz; kurz danach folgten bereits öffentliche Auftritte mit Lesungen und Performances (Lyrik-Kunst-Musik) sowie Aufträge als Autorin und Kulturjournalistin für Printmedien und Rundfunksender (SDR/SWR, Radio France). Iris Caren von Württemberg tritt mit Ausstellungen in Galerien, Kunstvereinen, sowie Lesungen und Crossover-Performance-Projekten in der Öffentlichkeit auf – insbesondere als abstrakte Fotokünstlerin mit ihrem eigenwilligen malerischen Stil erregt sie große Aufmerksamkeit. Arbeiten von ihr befinden sich in privaten und öffentlichen Sammlungen im In- und Ausland.

Komplettiert wird die Jury aus der Kunstexpertin und Verlegerin Edith Köll aus Wien, die mit ihrem Magazin „Sims Kultur“ seit 28 Jahren Informationen, Tipps, Veranstaltungen, Interviews und tolle Lesegeschichten aus der bunten Welt der Kunst bereitstellt.

Komplettiert wird die Jury aus der Kunstexpertin und Verlegerin Edith Köll aus Wien, die mit ihrem Magazin „Sims Kultur“ seit 28 Jahren Informationen, Tipps, Veranstaltungen, Interviews und tolle Lesegeschichten aus der bunten Welt der Kunst bereitstellt. Das in der DACH-Region erhältliche Magazin begeistert Kulturinteressierte und erst Zugang findende gleichermaßen.

Infos zum Fotopreis gibt es auf der Homepage von WWS-Strube unter: www.wws-strube.de und auf der Facebook-Seite des Fotopreises Museums(er)leben: https://www.facebook.com/Fotopreis-Museumserleben-123615657729418/