22
Feb

WWS Museumstipps – Germanisches Nationalmuseum/Jüdisches Museum Franken

Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
Entdeckungsreise durch 600.000 Jahre Kulturgeschichte
„Datenbank“ der Kultur des deutschsprachigen Europas

Im Germanischen Nationalmuseum treten die Besucher*innen eine faszinierende Zeitreise durch 600.000 Jahre Kulturgeschichte an – vom steinzeitlichen Faustkeil bis hin zu Kunst und Design der Gegenwart. Zu den Highlights zählen berühmte Kunstwerke von Albrecht Dürer, Lucas Cranach und Rembrandt, der erste Globus der Welt von Martin Behaim und ein geheimnisvoller Goldhut aus der Bronzezeit.
Bis zum heutigen Tag ist das Germanische Nationalmuseum – germanisch bezeichnet den deutschsprachigen Kulturraum über Nationengrenzen hinweg -, erfüllt vom Gründungsgedanken, den Hans Freiherr von und zu Aufsess 1852 fasste: Mit Museum, Bibliothek und Archiv einen Ort der Vernetzung, eine Art „Datenbank“ der Kultur des deutschsprachigen Europas einzurichten – ein Gedanke, der im Zeitalter der Digitalisierung wieder sehr aktuell geworden ist. An zahlreichen Exponaten wird deutlich, wie der deutschsprachige Kulturraum durch Diversität, europäische und globale Verflechtungen und kulturübergreifenden Austausch geprägt ist. Der Blick öffnet sich von Nürnberg aus auf die gesamte Welt.

Weitere Informationen: www.gnm.de

Jüdisches Museum Franken

© Jüdisches Museum Franken

Vier Einrichtungen in Fürth, Schnaittach und Schwabach
Beeindruckendes authentisches Bild des jüdischen Lebens in Franken
Franken war eine bedeutende Wiege jüdischen Lebens in Süddeutschland. In diese fast tausendjährige jüdische Geschichte gibt das Jüdische Museum Franken faszinierende Einblicke. Das Jüdische Museum Franken besteht aus vier Einrichtungen in Fürth, Schnaittach und Schwabach. Alle drei Häuser befinden sich in historischen Baudenkmälern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert. Sie besitzen begehbare Laubhütten und Ritualbäder, die bis heute erhalten geblieben sind. Zusammen mit den umfangreichen Sammlungen von Judaika und Alltagsgegenständen vermitteln die Museen ein beeindruckendes authentisches Bild des jüdischen Lebens in Franken – vom städtischen bis hin zum ländlichen Milieu, von seinen Anfängen bis heute.
Weitere Informationen: www.juedisches-museum.org

Foto: © Jüdisches Museum Franken

21
Feb

WWS Museumstipps – Neues Schloss Meersburg/Staatsgalerie Stuttgart/Bayerisches Armeemuseum

Neues Schloss Meersburg

©Neues Schloss Meersburg, staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Helmuth Scham

Eindrucksvoll thront das Neue Schloss Meersburg über den Weinbergen und dem imposanten Blau des Bodensees. Die barocke Residenz der Fürstbischöfe von Konstanz hat seit ihrer Erbauung ab 1710 nichts von ihrer Schönheit eingebüßt.

Die Welt des barocken Hoflebens und seiner Pracht erleben: Das bietet ein Besuch im fürstbischöflichen Residenzschloss. Schon das Treppenhaus beeindruckt mit seinen Statuen und dem prächtigen Deckengemälde. Es führt direkt zur Beletage mit den Privaträumen, den Staatsappartements und dem Spiegelsaal. Sehenswert sind auch die Stuckaturen an den Decken, die zu den schönsten ihrer Art in Baden-Württemberg zählen. Sie zeigen religiöse, geschichtliche, sinnbildliche, höfische und alltägliche Bilder – meist höchst amüsant dargestellt. Zu sehen sind zudem Exponate zur Jagd, Musik, zur Festkultur und ein Naturalienkabinett, das bereits im 18. Jahrhundert berühmt war. Einen Ausklang des Schlossbesuches bietet die Terrasse mit der barocken Gartenanlage, einem eleganten Lustpavillon und dem beeindruckenden Panoramablick weit über den Bodensee bis hin zu den Alpen.

Die kleinen Gäste können bei einer Kinderführung Vieles vom barocken Leben am Hofe im Neuen Schloss Meersburg entdecken.

Weitere Informationen: www.neues-schloss-meersburg.de

Staatsgalerie Stuttgart
Eines der beliebtesten Museen Deutschlands
12.000 m² Präsentationsfläche

Die Staatsgalerie Stuttgart gehört mit ihrem reichen Bestand an Meisterwerken vom 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart zu den beliebtesten Museen Deutschlands. Der imposante Museumskomplex sowie unsere Sammlung spiegeln die Verbindung von Tradition und Moderne wider.
Auf rund 12.000 m², verteilt auf den Altbau von 1843, den berühmten postmodernen Stirling-Bau und die 2002 errichteten Steib-Hallen, präsentieren wir unsere hochkarätige Kollektion. Zu den bedeutenden Beständen zahlreiche Werke der Graphischen Sammlung, altschwäbische Tafelmalerei sowie herausragende Werke des Schwäbischen Klassizismus des 19. Jahrhunderts. Zweifellos bildet die Klassische Moderne mit Werken aus den Jahren von 1900 bis 1980 den Sammlungsschwerpunkt unseres Museums. Besondere Highlights sind Oskar Schlemmers „Figurinen zum Triadischen Ballett“ aus den frühen 1920er- Jahren, die berühmten „Rückenakte“ (1909-1930) von Henri Matisse, zahlreiche Werke Picassos, u.a. die Skulpturengruppe „Die Badenden“ (1956) und der vom Künstler noch persönlich eingerichtete Joseph Beuys-Raum.

Weitere Informationen: www.staatsgalerie.de

Foto: Luise Wagener

Bayerisches Armeemuseum, Ingolstadt
Spezialsammlungen
Größte ständige Ausstellung zum Ersten Weltkrieg

Das Neue Schloss in Ingolstadt, ein gotischer Prachtbau des 15. Jahrhunderts, ist der Sitz des Bayerischen Armeemuseums. Mit seinen Spezialsammlungen deckt das Museum einen Zeitraum vom späten Mittelalter bis zum Ersten Weltkrieg ab. Wenige Gehminuten entfernt ist im so genannten Reduit Tilly das „Museum des Ersten Weltkriegs“, eine Außenstelle des Armeemuseums, untergebracht. Es handelt sich um die größte ständige Ausstellung zu diesem Thema in Deutschland. In einem weiteren benachbarten Gebäude befindet sich als drittes Haus das Bayerische Polizeimuseum mit seiner Ausstellung über die Geschichte der bayerischen Polizei im 20. Jahrhundert.
Die Bestände des Bayerischen Armeemuseums sind vielfältig und bedeutend. Sie haben einen bayerischen Schwerpunkt, weisen jedoch eine europäische Dimension auf. Neben den in einem militärhistorischen Museum zu erwartenden Sammlungsbereichen wie Waffen, Uniformen und Ausrüstungsgegenständen aller Art, besitzt das Haus einen der bedeutendsten Bestände an Fahnen und Standarten in ganz Europa. Musikinstrumente, kunsthandwerkliche Arbeiten von Soldaten, Gemälde, Grafiken, Textilien aller Art oder auch eine große Modellsammlung runden die Ausstellungen ab.

www.armeemuseum.de

1
Feb

WWS Museumstipps

Foto: Ferdinand Hodler, Heilige Stunde, 1911 (Detail)

Berlinische Galerie Museum für Moderne Kunst
Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne

Ferdinand Hodlers (1853–1918) ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers, der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Was heute kaum noch bekannt ist: Hodlers Weg zum Ruhm führte über Berlin. Von 1898 bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs stellte der Künstler nahezu jährlich hier aus. Die Ausstellung „Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne“ zeigt rund 50 Gemälde des Künstlers, darunter 30 aus dem Kunstmuseum Bern, das Kooperationspartner der Schau ist. Hinzu kommen weitere Werke von Künstlern der Berliner Secession, die mit Hodler zusammen in Berlin ausgestellt haben, wie Lovis Corinth, Walter Leistikow, Hans
Thoma und Julie Wolfthorn.

© Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, Winterthur;
© SKKG, 2020 // SIK-ISEA, Zürich (Philipp Hitz)

 

Foto: Ausstellungsansicht „Alicja Kwade. In Abwesenheit”, © Roman März

Alicja Kwade – In Abwesenheit

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftliche Fragestellungen. In ihren Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Zeit, Raum und Materie, und hinterfragt die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis. In der Ausstellung stellt sich die Künstlerin erstmals selbst ins Zentrum. „In Abwesenheit“ basiert auf neueren Arbeiten, die sich im weiteren Sinn als Selbstporträts lesen lassen. Mit Kwades ortspezifischer Installation setzt die Berlinische Galerie das erfolgreiche Format von insitu-Projekten in Berlin arbeitender Gegenwartskünstlern fort.

Quelle: Sim’s Kultur

31
Jan

WWS Museumstipps – Emsland Moormuseum/Archäologie Museum/Museum Bremerhaven

Das Emsland Moormuseum

Moor und Torf des nordwestdeutschen Raumes

Foto: Ausstellungshalle des Moormuseums; Emsland Moormuseum

Das Emsland Moormuseum liegt in der Gemeinde Geeste im niederländischdeutschen Grenzgebiet inmitten des Internationalen Naturpark Bourtanger Moor – Bargerveen. Es verfügt über ein 30 ha großes Außengelände, mit renaturiertem Hochmoorkörper und Siedlerhöfen, die mittels Feldbahn und Bohlenwegen erschlossen sind. Das Moormuseum besitzt zwei moderne Ausstellungshallen mit insgesamt 2500 m² Ausstellungsfläche und eine Museumsgaststätte. Der öffentliche Auftrag des Emsland Moormuseums ist das Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln von Sachkultur zu den Themen Moor und Torf des nordwestdeutschen Raumes. Das Museum orientiert sich hierbei an den Richtlinien des International Council of Museums (ICOM), des Deutschen Museumsbundes sowie des Museumsverbandes für Niedersachsen und Bremen e.V. Das inzwischen größte europäische Moormuseum pflegt eine einzigartige Sammlung zur Moorentstehung, -entwicklung und -kultivierung, zur Besiedlung, dem sog. Emslandplan, zur Torfgewinnung und -verarbeitung sowie zum Moorschutz und zu Fragen der Renaturierung von Mooren. Das Emsland Moormuseum wird als Museums- und Forschungsstandort national wie international geschätzt. Hierzu trägt die Vernetzung der wissenschaftlichen Arbeit des Museums mit Forschungseinrichtungen, Universitäten, Fachorganisationen und Schulen bei. Voraussetzung hierfür ist die langjährige Verankerung in der Region und mit seinen Bewohnern, die in der besonderen Trägerkonstellation als Verein deutlich wird, dem neben der Politik, der örtliche Heimatverein, der Emsländische Heimatbund und regionale Persönlichkeiten angehören.

Archäologie Museum
Frauenpower – Damen, die Geschichte schrieben

Blick in die Sonderausstellung „Frauen-Power- Damen, die Geschichte schrieben”; © Emsland Archäologie Museum

Im Herbst widmet sich das Emsland Archäologie Museum in der Sonderausstellung „Frauenpower – Damen, die Geschichte schrieben“ weltbekannten Frauen. Berühmten Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft wie Maria Theresia, Queen Victoria oder Simone de Beauvoir werden Damen gegenübergestellt, deren Wirken im Emsland in die gleiche Zeit fällt. Die kleine Auswahl umfasst insgesamt acht weltbekannte Frauen und ihre emsländischen Zeitgenossinnen. Anknüpfend an die Ausstellung des Stadtmuseums Meppen „Meppen in der Nachkriegszeit 1946-1951“ beginnt die kleine Reise in die Geschichte großer Frauen in den 1950er Jahren mit der Archäologin Elisabeth Schlicht und Elisabeth Schwarzhaupt, der ersten Ministerin der Bundesrepublik Deutschland und führt weit zurück bis in die Bronzezeit um 2.000 v. Chr.
Bis 27. Februar 2022

Historisches Museum Bremerhaven
Zeitreisen an der Küste

Direkt am Ufer der Geeste präsentiert das mehrfach preisgekrönte Historische Museum Bremerhaven die Geschichte, Kunst und Kultur der Seestadt und ihrer Umgebung. Auf 3300 Quadratmetern Ausstellungsfläche können sich die Besucher/-innen auf eine spannende Zeitreise begeben, die von den frühesten Spuren menschlichen Lebens im Elbe-Weser-Dreieck bis in einen Kinosaal der 1950er Jahre führt. Eine komplette historische Werft mit Schiffbauplatz und Werftarbeiterwohnhaus, Szenen vom Hafenumschlag, eine begehbare

Foto: © Historisches Museum Bremerhaven

Hafenkneipe, ein Fischladen oder eine Maschinenhalle mit betriebsbereiten Dampf- und Kältemaschinen aus der Eisproduktion sind nur einige Beispiele der vielfältigen Lebens- und Arbeitswelten im Museum. Von Künstlern gestaltete, lebensgroße Figuren lassen die Vergangenheit in historischen Szenen lebendig werden. Zahlreiche Filme, Ton-Dia-Shows, Hörprogramme,
Computer-Datenbanken und Computer-Filme vermitteln spannende Informationen auf abwechslungsreiche Weise. Für Kinder liegt an der Kasse eine kostenlose Museumsrallye bereit. Neben der Dauerausstellung präsentiert das Historische Museum Bremerhaven regelmäßig Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen.

Quelle: SIMsKultur

7
Dez

WWS Museumstipps – die Städtischen Museen Zittau und das Stadtmuseum Ingolstadt

Die Städtischen Museen Zittau

 

Foto: Jürgen Matschie

In dem ältesten Museum in der Euroregion Neiße und Sachsen wird schon seit 450 Jahren für die Öffentlichkeit gesammelt. Die Schätze des Museums werden dabei auf moderne Weise in einzigartigen historischen Denkmalen präsentiert und lassen die Besucher in die Geschichte, Kunst und Kultur eines faszinierenden Dreiländerecks Deutschland/Tschechien/Polen eintauchen. Eines der bedeutendsten Ausstellungsstücke ist hier das Fastentuch von 1472, was in Deutschland einzigartig ist. Ab dem 22.07. (bis 9.1.2022) zeigen die Städtischen Museen Zittau im Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster eine neue Ausstellung über die Oberlausitzer Geschichte, genauer gesagt zum Oberlausitzer Sechsstädtebund. Außerdem läuft noch bis zu, 30.01.2022 die Ausstellung “Postkarten – Ein Blick in die Vergangenheit”, in der anhand zweier Privatsammlungen die Geschichte der Postkarte beleuchtet wird und auch die Ausstellung “Ursache & Wirkung – Grafik in der DDR aus der Sammlung Nowoisky”.
Seit März 2020 können sie das Museum auch von Zuhause aus erleben. Mit einem virtuellen Rundgang lässt sich die Ausstellung betreten.
Den Rundgang findet ihr auf der Website: www.museum-zittau.de

Das Stadtmuseum Zittau findet ihr hier:
Kulturhistorisches Museum Franziskanerkloster
Klosterstraße 3

Museum Kirche zum Heiligen Kreuz/Großes Zittauer Fastentuch
Frauenstraße 23
Di. – So. (im Sommer auch Mo)
10:00 – 17:00 Uhr

Quelle: @staedtmuseenzittau

Das Stadtmuseum Ingolstadt

Fotos: Stadtmuseum/Rössle

Das Stadtmuseum bietet durch seine vielfältigen Sachgebiete und Häuser einen umfangreichen Einblick in die Ingolstädter Stadtgeschichte. Das Stadtmuseum, das Stadtarchiv und die Wissenschaftliche Stadtbibliothek befinden sich in einem ehemaligen Festungsbau von 1838/43 – dem Kavalier Hepp. Weitere Häuser des Stadtmuseums sind das Marieluise-Fleißer-Haus und das Bauerngerätemuseum.

Das Stadtmuseum bietet in teils einzigartigen ausgestellten Exponaten einen Einblick von archäologischen Funden seit der Steinzeit über Kunstwerke des Mittelalters bis hin zu Überlieferung aus der Neuzeit. Zur Dauerausstellung gehören unter anderem das Bernstein-Collier aus der Bronzezeit und den Schimmel des Schwedenkönigs Gustav Adolf. Sie wird durch wechselnde Sonderausstellungen und ein Veranstaltungsprogramm für jung und alt ergänzt.
Das Marieluise-Fleißer-Haus befindet sich im Herzen der Stadt in einem historischen Bürgerhaus mit einer original erhaltenen Schmiede, die dort besichtigt werden kann. Es widmet sich dem Leben und Schaffen der Ingolstädter Schriftstellerin Marieluise Fleißer.
Das Bauerngerätemuseum liegt in einem ehemaligen Bauernhof in Hundszell. Zu einer bäuerlichen Gerätesammlung bietet es abwechslungsreiche Sonderausstellungen und ein buntes Veranstaltungsprogramm. Das Bauerngerätemuseum hat von März bis November für seine Besucher geöffnet.
Das Stadtarchiv ist ein Link zu unserer Vergangenheit. Es verwahrt wichtige Unterlagen der Stadtverwaltung, die durch private und vielfältige Sammlungen ergänzt werden. Die Wissenschaftliche Stadtbibliothek sammelt Literatur zu Ingolstadt und der Region, sowie Literatur zu den angrenzenden Landkreisen Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen und Pfaffenhofen.

Das Stadtmuseum findet ihr hier:

Auf d. Schanz 45

85049 Ingolstadt

weitere Infos unter:

https://www.ingolstadt.de/stadtmuseum/

 

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