3
Mai

Versöhnliches Ergebnis für Manheller Racing beim späten Saisonstart in der NLSMeuspath/Nürburg

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Die Schwierigkeiten mit dem Saisonstart für Manheller Racing in der Nürburgring Langstrecken-Serie 2021 sind vergessen. Der in direkter Nähe der Nordschleife ansässige Rennstall trat beim 62. EIBACH ADAC ACAS Cup am 1. Mai zwar noch mit verkleinerter Mannschaft an, doch der BMW F30 328i #510 mit Carsten Knechtges (Mayen), Josef Knechtges (Mayen) und Kurt Strube (Wietmarschen) am Steuer behauptete sich trotz Reparaturpause im großen Feld der VT2-Klasse und beendete das Rennen nach vier Stunden auf dem achten Rang.Das Eifelwetter rund um die Nürburg zeigte sich am Maifeiertag von seiner besten Seite und so herrschten ideale Bedingungen für die Teilnehmer auf der Strecke. Mehr als 160 Rennwagen aller Klassen starteten ins Rennen. Bereits am Freitag absolvierte der BMW 328i zahlreiche Trainingsrunden, und Kurt Strube konnte sich auf das Auto einstellen. Strube steuert gewöhnlich den WWS-Strube BMW 330i #495 von Manheller Racing. Da das Team jedoch aus gesundheitlichen Gründen nur ein Auto nannte, absolvierte der Unternehmer aus dem Emsland einen Gaststart im Schwesterfahrzeug. Der ehemalige VLN-Meister Carsten Knechtges konnte sich als Startfahrer souverän im Feld mit insgesamt 19 Fahrzeugen behaupten und übergab das Auto dann an Strube.

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Ein Defekt in den Bremsen zwang das Team zu einer 15-minütigen Reparaturpause, bevor Josef Knechtges zum Schluss-Sprint wieder ins Rennen ging und auf Rang acht die Ziellinie kreuzte. „Die #510 ist ein eindrucksvoll ausgereiftes Auto und hat unglaublich Spaß gemacht!“, so dasFazit von Kurt Strube. „Carsten hat einen tollen Start gefahren und wäre das Problem mit den Bremsen nicht aufgetreten, hätten wir sicherlich noch besser abschneiden können. Ich bin sehr glücklich, dass wir nun die Saison beginnen konnten, wenn auch noch immer nicht mit dem ganzen Team, den Freunden und meinen Stamm-Kollegen im Cockpit. Zumindest istein wenig Normalität zurückgekehrt.“Manheller Racing bereitet sich nun auf das 49. ADAC TOTAL 24h-Rennen vor, welches vom 3.bis 6. Juni 2021 stattfindet. Nächster Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie ist dann die 52. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy am 26. Juni.

 

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22
Apr

„Gesundheit ist wichtiger als der Drang Rennen zu fahren!“ – Manheller Racing zieht die Nennung zu NLS 2 zurück

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Für das NIMEX 45. DMV 4h-Rennen, der zweite Lauf der Nürburgring Langstecken-Serie am Samstag den 17. April 2021, hatte Manheller Racing zwei BMW genannt. Der Rennstall aus Meuspath sieht sich jedoch unter den gegebenen Umständen der globalen Corona-Pandemie in der Verantwortung und stellt das Wohlergehen des gesamten Teams über das Bedürfnis Rennen zu bestreiten. Daher zog Stefan Manheller die Nennungen für beide Autos in der VT2 zurück

Er erklärt dazu: „Auch wenn die Winterpause lang war und der Schnee uns beim Saisonauftakt einen Strich durch die Rechnung machte, habe ich als Teamchef eine große Verantwortung gegenüber meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch für mein Unternehmen. Betrachte ich die immer weiter steigenden Fallzahlen, dann ist die Gesundheit wichtiger als die Leidenschaft und der Drang Rennen zu fahren. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam diskutiert und beschlossen – auch wenn es schwerfällt – am Samstag nicht zu starten.“

„Das Hygienekonzept der VLN und des Nürburgrings ist sehr gut durchdacht und von den Behörden genehmigt, daran gibt es nichts auszusetzen. Allerdings leben wir nicht vom Rennsport, die Werkstatt in Meuspath ist unser Fundament. Ein Ausfall durch Erkrankungen oder eine Quarantäne der Belegschaft wäre deutlich schlimmer für uns wie der Entschluss ein Rennen noch auszusetzen.“, betont Stefan Manheller.

Der nächste Start für Manheller Racing soll nun beim 62. EIBACH ADAC ACAS Cup am 1. Mai 2021 sein. Durch den Verzicht auf den zweiten Lauf fehlt der Mannschaft wichtige Rennzeit als Vorbereitung zum Jahreshighlight, dem ADAC TOTAL 24h-Rennen auf dem Nürburgring vom 03. bis 06. Juni.

Hierzu sagte Manheller: „Wir verfügen über erfahrene Piloten und das Team kennt die Autos und die Nordschleife sehr gut. Sicherlich sind die Läufe vor dem 24h-Rennen immer wichtig, aber das können wir in Anbetracht der Situation verkraften. Ich wünsche mir, dass die Entwicklung bis in drei Wochen rückläufig ist und für uns dann die Saison hoffentlich Fahrt aufnimmt.“

Auch Stammfahrer Kurt Strube zeigt sein Verständnis: „Auch wenn es eine ewig lange Winterpause gab und uns Frau Holle beim ersten Rennen einen Strich durch die Rechnung machte, unter den aktuellen Bedingungen trage ich die Teamentscheidung mit. Auch ich habe Angestellte und eine hohe kaufmännische Verantwortung meiner Firma gegenüber und sehe das Risiko, welches besteht. Selbst wenn der Gasfuß mächtig juckt, ich habe die nötige Geduld, bis es endlich losgehen kann.“

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29
Mrz

Manheller Racing – Kein NLS-Saisonauftakt nach Wintereinbruch

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„Das ist einfach unglaublich wie schwer die Saison 2021 in Gang kommt!“, beginnt Stefan Manheller seine Bilanz zum Wochenende und führt aus: „Erst eine mühsame Fahrersuche vor der Saison, dann macht uns das Eifelwetter einen Strich durch die Rechnung und zwang den Veranstalter dazu, das Rennen nicht zu starten. Hoffentlich läuft es im April besser!“Der holprige Start des Rennjahres für Manheller Racing setzt sich fort. Nachdem der VLN die Genehmigung erteilt wurde unter strengem Hygienekonzept die 66. ADAC Westfalenfahrt am 27. März 2021 auszurichten, sorgte das Wetter mit Schneestürmen am Renntag für den Beschluss, dass es aus Sicherheitsgründen unmöglich ist den Wettbewerb fortzuführen. Bereits Minuten nach Beginn des Zeittrainings um 8:30 Uhr am Samstag setzte starker Schneeregen rund um die Nürburg ein und die Rennleitung unterbrach sofort das Qualifying.Bis zur endgültigen Entscheidung gegen 11:30 Uhr, dass die Veranstaltung abgesagt wird wechselten sich Sonne und

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Schneestürme fast im Minutentakt ab. Auslaufzonen waren mit Schnee bedeckt und die Sicherheit aller Beteiligten hierdurch gefährdet. Auch die weitere Prognose für den restlichen Tag sagte diese extremen Wetterwechsel voraus und schlussendlich war die Beendigung der Veranstaltung richtig. Kurt Strube, Fahrer des WWS-Strube BMW 330i #319, der sich das Cockpit mit Harald Barth teilen wollte, sagte: „Ich hatte mich so auf unser erstes Rennen nach der ewigen Pause seit dem 24h-Rennen gefreut. Das Wiedersehen mit der Rennfamilie Manheller war so herzlich und alle unglaublich motiviert zum Auftakt. Doch der Wettergott hatte kein Einsehen und es war zeitweise echt heftig was vom Himmel kam. Wir machten das Beste daraus und bauten Schneemänner. Leider musste ich ohne einen Rennkilometer im Auto zu sein wieder abreisen. Umso mehr freue ich mich darauf in drei Wochen hoffentlich endlich angreifen zu können.“Lediglich der zweite BMW 330i von

Manheller Racing mit der #510, den sich Marcel Manheller und Carsten Knechtges teilen konnte am Freitag beim Einstelltag der NLS wenige Runden absolvieren, doch auch hier ließ die Streckensperrung nach einem Unfall keine großen Testkilometer mehr zu. Beim 45. NIMEX DMV 4-Stunden-Rennen geht es dann am 17. April 2021 zum zweiten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie wieder für Manheller Racing in die Startaufstellung. Das Team aus Meuspath freut sich auch weiterhin auf Anfragen für Fahrerplätze.

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25
Mrz

Manheller Racing – Zwei BMW 330i in zwei Klassen zum NLS SaisonstartMeuspath

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Nach einer gefühlt ewig währenden Winterpause beginnt am Samstag den 27. März 2021 mit der 66. ADAC Westfalenfahrt die Saison der Nürburgring Langstrecken-Serie. Der in direkter Nähe des Nürburgrings ansässige Rennstall rund um Stefan Manheller und seine Familie wird mit zwei BMW F30 330i starten. Mit einem erfahrenen Pilotenkader strebt Manheller Racing Podiumsplatzierungen bei allen neun NLS Rennen an. Auch 2021 bleibt Manheller Racing der Marke BMW treu und ist mit zwei 330i Limousinen der Baureihe F30 bereit in der Langstrecke auf dem Nürburgring anzutreten. Neben der üblichen Klasse VT2 für seriennahe Fahrzeuge mit 2-Liter Turbomotor wird erstmals ein Autoin der Klasse SP3T starten. Als Piloten finden sich bekannte Gesichter wieder. So wird der WWS-Strube BMW #319 von dem Unternehmer Kurt Strube aus Lingen pilotiert. Beim erstenLauf wird ihn Harald Barth aus Bonn unterstützen. Das Duo bestritt 2020 schon Rennen zusammen. Strube erklärt: „Wir möchten in diesem Jahr die SP3T testen, hier gibt es vom Reglement mehr Spielraum beim Fahrzeug. Ebenso sind in der Klasse interessante starke Gegner, eine Herausforderung, die wir gerne annehmen möchten. Wir werden nach dem ersten Lauf sehen wie es lief und dann alle Optionen auf die Rückkehr in die VT2 prüfen. “Sobald es die Einreise- und Quarantänebestimmungen erlauben wird Martin Owen aus Großbritannien ebenfalls wieder im WWS-Strube BMW antreten, um bei weiteren Rennen dann Manheller Racing zu unterstützen. Owen zählt ebenfalls seit geraumer Zeit zu den Stammpiloten des Teams.Der zweite BMW 330i #510 geht mit dem ehemaligen VLN-Meister Karsten

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Knechtges aus Mayen und Marcel Manheller in der traditionellen VT2-Klasse in die Saison. Die Klasse wird dieses Jahr voraussichtlich die am stärksten besetzte sein und nach dem Punktesystem der NLS somit mutmaßlich die potentielle Meisterklasse darstellen. Die Punkte werden anhand der gestarteten Fahrzeuge vergeben, getreu dem Motto „Viel Feind – Viel Ehr‘“. Sowohl Knechtges als auch Marcel Manheller haben zahlreiche Siege für Manheller Racing eingefahren und sind erfahrene Nordschleifenpiloten. Knechtges wurde 2011 Gesamtmeister der VLN Langstreckenmeisterschaft. Teamchef Stefan Manheller: „Die Zeit zwischen dem 24h-Rennen letztes Jahr und dem Saisonbeginn am kommenden Samstag schien unendlich, umso mehr freut sich das gesamte Team nun, dass es losgehen kann. Wir sind froh, dass beide Autos stark besetzt sind. Nun schauen wir wie unsere Erfahrungen in der neuen Klasse werden und überlegen dann, ob wir dort verbleiben. Für die Teams und die Region um den Nürburgring ist es enorm wichtig, dass die NLS-Saison losgeht – wenn auch leider noch ohne Zuschauer. Doch diese Tage kommen hoffentlich bald wieder. “Erste Nordschleifen-Kilometer kann das Team am Freitag den 26. März bei den NLS-Einstellfahrten absolvieren. Ernst wird es dann am Samstag um 8:30 Uhr wenn das 90-minütige Zeittraining um die Startpositionen beginnt. Die Jagd über vier Stunden in der Grünen Hölle wird dann um 12:00 Uhr freigegeben. Insgesamt stehen neun Rennen auf dem Terminkalender. Der Höhepunkt der Nürburgring Langstrecken-Serie ist im September das

6h-Rennen im September. Die Rennen werden über Livestream mit zahlreichen Onboardkameras übertragen, auf der NLS-Homepage gibt es auch ein Livetiming. Moderiert wird der Stream von Patrick Simon, Olli Martini und Lars Gutsche. Sendebeginn ist mit dem Start des Zeittrainings und Ende etwa 30 Minuten nach Rennschluss. Links zum Livestream:https://www.nuerburgring-langstrecken-serie.de/…/vln… Termine der Nürburgring Langstrecken-Serie NLS*27.03. – 66. ADAC Westfalenfahrt17.04. – 45. DMV 4-Stunden-Rennen01.05. – 62. EIBACH ADAC ACAS Cup26.06. – 52. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy10.07. – 61. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen11.07. – 44. RCM DMV Grenzlandrennen11.09. – ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen25.09. – 53. ADAC Barbarossapreis09.10. – 45. DMV Münsterlandpokal*vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen/Änderungen des Veranstalters
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18
Mrz

Corona-Schutzmasken für die TAFEL Lingen

Rund 10.000 medizinische Masken gingen letzte Woche an die Tafel Lingen. 6.000 davon OP-Masken und 4.000 FPP2-Masken. Das Unternehmen WWS-Strube entschied sich, neben der eigenen Maskenversorgung für Mitarbeiter auch die Tafel vollständig auszustatten, denn der Unternehmer Kurt Strube weiß, dass diese nicht grade billig sind.

„In diesen schweren Zeiten ist es wichtig Hand in Hand zu gehen und da zu helfen, wo man kann“, sagt Kurt Strube, Geschäftsführender Gesellschafter des Fullservice-Dienstleisters WWS-Strube.

Die Masken wurden bei Christian Veldboers Werbeagentur aus Nordhorn/Klausheide bestellt.

Veldboer nutzt die Chance 4.000 der 10.000 Masken in FFP2-Masken aufzuwerten und spendete selbst den entsprechenden Aufpreis.

FFP2-Masken bieten einen höheren Schutz vor Infektionen und sind deshalb noch teurer. Umso mehr freut sich die Tafel deshalb über die Spende.

Die Masken wurden schon bereits einen Tag nach Bestellung der Tafel übergeben und werden  jetzt an die Kunden der Tafel verteilt.

„Wir haben uns außerordentlich über die Maskenspende gefreut. Unsere Leute kommen kaum mit dem Abpacken hinterher, denn jeder Kunde der Tafel wird jetzt mit Masken versorgt, solange der Vorrat reicht“, bedankt sich Tafelvorsitzende Edeltraut Graeßner bei Kurt Strube und Christian Veldboer.

An den Nachmittagen und auch an drei Vormittagen in der Woche (dienstags, donnerstags und freitags) finden aktuell die Ausgaben der Tafel Lingen statt.

Möglichkeiten zur Unterstützung der Tafel finden Sie unter: www.tafel-lingen.de