13
Sep

Jähes Ende eines vielversprechenden 6h-Rennen für Manheller Racing

Foto: @BOTSCHAFT.digital

Zum ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen startete Manheller Racing mit dem BMW 328i #510. Das Pilotentrio Carsten Knechtges (Mayen), Harald Barth (Bonn) und Kurt Strube (Wietmarschen) wollten endlich einen Erfolg in der Klasse VT2 erzielen, nachdem beim Double-Header vor der Sommerpause der Technikteufel sonntags zuschlug und sie punkte los heim gereist waren. Doch der Saisonhöhepunkt endete zur Halbzeit mit einem Hochgeschwindigkeitsunfall, bei dem das Auto stark beschädigt wurde, Kurt Strube glücklicherweise ohne Blessuren blieb. Mit einer starken Qualifying-Zeit sollte der EBS-BMW von Platz zwei in der mit 15 seriennahen Autos besetzten VT2-Klasse ins sechsstündige Rennen gehen. Startfahrer und Nordschleifen Spezialist Knechtges verwaltete die Position in der stark umkämpften Klasse, bis er nach etwa 90 Minuten das Steuer an Strube übergab. Der Routinier aus dem Emsland fühlte sich schon am Vortag im Auto sehr wohl und ging die Pace der starken Gegner mit. In der Hochgeschwindigkeitspassage „Klostertal“ wurde Strube von einem überholenden BMW M4 GT4 bei fast 200 km/h getroffen und in die Leitschienen geschickt, entstieg dem Wrack dann unverletzt. Strube nach dem Rennen:

„Bereits am Freitag ging das Auto wieder hervorragend, da hat dasTeam großartige Arbeit geleistet. Carsten fand im noch nassen Qualifying ein kurzes Fenster, in dem es möglich war, eine schnelle Zeit zu fahren und brachte uns in die erste Startreihe. Das Rennen war von Beginn an mit Vorfällen gespickt, doch wir hielten uns defensiv aus allem heraus, um die Position zu behaupten.“

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Er schildert weiter:

„In meinem zweiten Stint war ich im Klostertal Richtung Mutkurve auf der Ideallinie als mich an einem leichten Linksknick ein M4 GT4 überholte – was an dieser Stelle eigentlich unmöglich ist – und mich an der Fahrerseite hart traf und ich in die dicht gelegene Planke rechts einschlug. Der Fahrerin und mir ist dank der sicheren Autos nichts passiert, abgesehen von ein paar Prellungen. Doch der Schaden an unserem BMW ist enorm.“
Teamchef Stefan Manheller ergänzt:
„Das Wochenende lief sehr gut bis dahin, es war eine tolle Stimmung im Team, besonders nach dem starken Qualifying. Der Unfall war heftig, ich habe jahrzehntelange Erfahrung auf der Nordschleife, dort überholst Du nicht! Wichtig ist immer, dass es keinen Personenschaden gab. Die wirtschaftlichen Folgen eines solch unnötigen Manövers sind hoch. Jetzt müssen wir Gas geben, um in weniger als zwei Wochenbeim vorletzten Lauf wieder antreten zu können.“

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Abschließend betont Kurt Strube:

„Es tut mir sehr leid für das Team Manheller, eine so familiäre Truppe, in der ein Jeder mit Herzblut bei der Sache ist. Stefan kann stolz auf alle sein. Carsten und Josef Knechtges haben ein schnelles Auto hinbekommen, auch ihre Mühenwaren nun erst mal umsonst. Sehr schade für Harald, der keine Rennrunde absolvieren konnte, so was ist für Fahrer immer ärgerlich. Ich bedanke mich bei Euch allen und bin glücklich, ein Teil des Teams zu sein. Die Saison ist für uns bisher durchwachsen verlaufen und ich wünsche mir, dass wir die verbleibenden zwei Rennen mit vorzeigbaren Resultaten beenden können.“

Bevor am zweiten Oktoberwochenende das „Schinkenrennen“ den Saisonabschluss bildet, geht es am Samstag, den 25. September 2021, beim 53. ADAC Barbarossapreis über vier Stunden zum achten Saisonlauf der Nürburgring Langstrecken-Serie in die Eifel.
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31
Aug

WWS stellt sich vor – Ben Nikolas Kolm

Die W.W.S. Kurt Strube GmbH bietet bundesweit Dienstleistungen rund um das Museum. In diesem Rahmen koordiniert und regelt mein Team zahlreiche Aufgaben in den Museen und befreit damit die Kultureinrichtungen von vielen organisatorischen Problemen.

Aber wer steht hinter dem Namen?

Einer vom WWS Strube Team ist unser Auszubildender Ben Nikolas Kolm.

Seit dem 01.08.2021 nach einem zweiwöchigem Praktikum ist er Teil des Unternehmens und startete seine Ausbildung im Bereich Kaufmann für Büro Management. Dabei sind seine Hauptaufgaben die Personalverwaltung und die Buchhaltung.

Mehr erfahrt ihr im Video.

 

20
Jul

Er verdoppelt die Spende – Rennfahrer und Firmenchef Kurt Strube hilft

Quelle: BOTSCHAFT.digital

EURE SPENDE ZÄHLT!

„Die schockierenden Bilder bekomme ich nicht aus dem Kopf. Die Schicksale so vieler Menschen, die einen Angehörigen verloren haben, oder ihr gesamtes Hab und Gut gehen mir sehr nahe.“,
beginnt Kurt Strube.
Er erklärt weiter:
„Die Eifelregion rund um den Nürburgring hat uns so viele schöne Stunden und Erinnerungen beschert, nun ist es Zeit etwas doppelt zurückzugeben nach dieser Katastrophe!“
Treffender kann es kaum beschrieben werden. Die Solidarität und Spendenbereitschaft für die betroffenen Regionen in der Eifel und Nordrhein-Westfalen, nun auch in Bayern und weiteren Bundesländern ist umwerfend. Teams versteigern GT3-Taxifahrten und Fans ihre Devotionalien, alle haben nur ein Ziel: Helfen mit möglichst viel finanziellen Mitteln. Nachdem Tonnen an Kleidung, Nahrungsmitteln und Hilfsgütern am Nürburgring angeliefert wurden und diese erst sortiert und vernünftig verteilt werden müssen ist aktuell Geld der beste Weg schnell zu helfen.

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Die tRACK & dRIVERS CON ist ein Zusammenschluss von Petrolheads die regelmäßige Treffen organisieren und Spendengelder z.B. für die Tafel sammeln. Die Schirmherrschaft hat die WWS-Strube GmbH mit dem Geschäftsführer Kurt Strube. Strube fährt seit vielen Jahren Langstreckenrennen auf der Nordschleife und fühlt sich mit der Eifelregion tief verbunden.

Er schließt sich den Spendenaufrufen an und sagt:
„Unsere Veranstaltungen mussten wir wegen der Pandemie bereits zwei Mal absagen und hoffen auf ein Wiedersehen 2022, um dann wieder für die Tafel zu sammeln. Nun ist es uns ein großes Anliegen, dass wir den Hochwasseropfern zur Seite stehen. Jeder gespendete Euro wird von der WWS-Strube GmbH verdoppelt!“
Eure Spende auf das Konto DE86 5775 1310 0000 3394 57 bei der KSK Ahrweiler zählt ab heute.
Bitte schickt eine Kopie der Überweisung (Kontonummer darf natürlich geschwärzt sein) per E-Mail an kstrube@wws-strube.de. Strube legt dieselbe Summe bis zu einem Gesamtbetrag von 10.000 € nochmals darauf.
Er betont abschließend:
„Auch kleine Beträge führen am Ende zu einer großen Summe, allen Spenderinnen und Spendern danke ich jetzt schon. Selbstverständlich kann ich allen die vor Ort unter Einsatz ihres Lebens helfen nur meinen größten Respekt aussprechen!“
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13
Jul

Solide Ergebnisse für Manheller Racing beim Double-Header

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Meuspath/Nürburg: Erstmals in dieser Saison startete Manheller Racing aus Meuspath mit drei BMW in der Nürburgring Langstrecken-Serie. Das Doppel-Wochenende verlief nicht nach ganz nach Wunsch, doch der familiäre Rennstall kann mit dem erreichten zufrieden sein. Ein besonderes Highlight war die kurze Rückkehr des BMW E46 M3 den das Team liebevoll „Dicke Berta“ nennt. Am Samstag, den 10. Juli 2021 beim 61. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen traten der EBS BMW 328i #510 mit Kurt Strube (Wietmarschen), Harald Barth (Bonn) und Carsten Knechtges (Mayen) sowie der WWS-Strube BMW 330i #495 mit dem Trio aus Argentinien Andres Bruno Josephsohn, Alejandro und Facundo Chahwan in der Klasse VT2 an.

Nicht weniger als 20 Autos waren in der Klasse am Start, dementsprechend hart wurde auf der Strecke um jede Position gekämpft. Bei guten Wetterbedingungen in der Eifel ging es nach dem morgendlichen Zeittraining pünktlich um 12:00 Uhr ins Rennen über vier Stunden. Der EBS BMW #510 wurde beim Start von Knechtges gesteuert und der ehemalige VLN Gesamtmeister zeigte wieder sein Talent und machte Plätze gut. Mit soliden konstanten Rundenzeiten behaupteten sich Strube und Barth bis zur Zieldurchfahrt ebenfalls in einem ereignisreichen Rennen und überquerten ohne Kratzer auf dem neunten Klassenrang die Ziellinie. Für die drei Südamerikaner, die weiterhin ihren Erfahrungsschatz auf der Nordschleife füllen wollten, verlief die Hatz mit dem WWS-Strube BMW #495 in der Grünen Hölle ebenfalls problemlos, bis etwa eine Stunde vor Schluss ein Kontakt mit einem schnellen GT3 im Bereich Wippermann zu einem heftigen Einschlag führte, der Fahrer entstieg dem stark beschädigten Auto glücklicherweise unversehrt. Manheller Racing brachte den Unfallwagen direkt nach Meuspath und in einer langen Nachtschicht wurde der WWS-Strube BMW wieder bis zum Sonntagmorgen vollständig repariert.
Am Sonntag, den 11. Juli 2021 folgte das 44. RCM DMV Grenzlandrennen als sechster Saisonlauf der NLS. Neben den beiden VT2 BMW ging in der Klasse SP 6 der BMW M3 E36 #198 mit Stefan Manheller (Döttingen), Uwe Krumscheid (Adenau) und Frank Weishar (n.a.) nach langer Zeit wieder in der Langstrecke an den Start. Teamchef Stefan Manheller plante die Rückkehr schon im vergangenen Jahr, musste sie wegen der Corona-Pandemie jedoch zurückstellen.
Er sagte:
„Wir haben uns sehr darauf gefreut die Dicke Berta endlich mal wieder über die Nordschleife zu bewegen. Leider zeigte sie sich wieder als Diva und unser Rennen war schnell wieder zu Ende. Es war aber schön den M3 nach Jahren mal wieder fahren zu sehen.“

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Der EBS BMW 330i #510, beim Start wieder von Knechtges pilotiert lief wie ein Uhrwerk und hielt sich im engen Feld der VT2 mit 19 Autos solide. Knechtges übergab den seriennahen Boliden mit Turbomotor dann an Strube, der mit guten Rundenzeiten die Pace in der Klasse mitgehen konnte. Den Schlussstint übernahm dann wieder Barth, der nahtlos an die Leistungseiner Teamkollegen anknüpfte und das Schwarz-Weiß karierte Tuch auf dem sechsten Platz passierte.

Ebenso solide behauptete sich das Vater-Sohn Gespann Alejandro und Facundo Chahwan mit Andres Bruno Josephsohn im vollständig reparierten WWS-Strube BMW 328i #495 und kam auf Rang 13 nach vier Stunden ins Ziel.
Carsten Knechtges sagte nach dem Double-Header:
„Das Doppelwochenende haben wir gut für die Weiterentwicklung des BMW nutzen können. Wir hatten verschiedene Reifen getestet und viele wichtige Erkenntnisse gewonnen, die mich zuversichtlich auf das 6h-Rennen blicken lassen. Das Ergebnis mit dem sechsten Platz am Sonntag war schon gut. In der inzwischen so stark besetzten Klasse sind wir gut durchgekommen.“
Auch Kurt Strube war mit den Resultaten zufrieden:

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„Das Team und Carsten bereiten den BMW 328i jedes Mal hervorragend vor und mit den erprobten Reifen ging es wieder einen Entwicklungsschritt nach vorne. Beide Tage haben die Rennen viel Spaß gemacht und Manheller Racing einen gewohnt tadellosen Job. Nun genießen wir die Sommerpause, um am zweiten Wochenende im September wieder ins Renngeschehen einzugreifen.“

Teamchef Stefan Manheller über die zwei Rennen:
„Jedes Langstreckenrennen birgt immer Überraschungen, mal läuft es sehr gut, mal hast Du Pech. Alle Piloten haben sehr gute Leistungen im Cockpit gezeigt und wir dürfen mit den soliden Ergebnissen zufrieden sein. Einbesonderes Lob muss ich meinem fleißigen Team aussprechen die über Nacht aus einem stark deformierten Wrack wieder ein tadelloses Auto machten. Auch alle Boxenstopps und unsere Versorgung waren top, somit sind wir trotz aller Anstrengungen nach dem arbeitsreichen Wochenende glücklich.“
Weiter geht es dann am 11. September mit dem NLS-Jahreshöhepunkt, dem 6h-Rennen. Dann wird Manheller Racing die Herausforderung der eineinhalbfachen Distanz annehmen, um möglichst eine Podiumsplatzierung zu erzielen, bevor die Serie dann in die Schlussphase kommt.
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Die nächsten Termine der Nürburgring Langstrecken-Serie NLS 2021*
11.09. – ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
25.09. – 53. ADAC Barbarossapreis
09.10. – 45. DMV Münsterlandpokal
*vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen/Änderungen des Veranstalters
30
Jun

Defekte Dichtung und gebrochenes Federbein sorgten für ein kurzes Heimrennen für Manheller Racing

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Zur 52. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy startete Manheller Racing am 26. Juni 2021 mit zwei Autos in der Klasse VT2. Das traditionsreiche Rennteam aus Meuspath der Familie Manheller ist seit Jahrzehnten aktives Mitglied des MSC Adenau e.V., der den vierten Lauf der Nürburgring Langstrecken-Serie veranstaltet hatte. Eine defekte Dichtung im Ansaugsystem sorgte für das Aus des EBS-BMW 328i #510 noch in der ersten Runde. Der WWS-Strube BMW 330i #495 mit zwei Piloten aus Argentinien am Steuer kreuzte auf dem 16. Klassenrang nach vier Stunden die Ziellinie.

Mit dem EBS-BMW 328i #510 traten Kurt Strube (Wietmarschen), Harald Barth (Bonn) und der ehemalige VLN-Gesamtmeister Carsten Knechtges (Mayen) an. Die Zeit zwischen dem dritten und vierten Lauf nutzte das Team, um weitere Details am F90-BMW zu verbessern. Diese Neuerungen erwiesen sich schon am Freitag vor dem Rennen bei den Einstellfahrten als vielversprechend, denn es waren alle drei Fahrer bei Rundenzeiten deutlich unter 10 Minuten. Somit blickte das Trio zuversichtlich auf das 90-minütige Zeit Training am Samstagmorgen. Carsten Knechtges ging bereits früh auf eine schnelle Runde und war in den ersten Sektoren auf absoluten Topzeiten unterwegs. Doch ein spürbarer Leistungsabfall des Motors noch in diesem Umlauf machte die Hoffnung auf weitere Runden schnell zunichte. Unter Hochdruck wurde der Fehler gesucht, analysiert und augenscheinlich im Wirkungskreis des Turboladers gefunden. Da die Konkurrenz in der Zwischenzeit schnellere Zeiten auf das Tableau brachte, war rasch klar, dass man im Rennen das Feld von hinten aufrollen muss. Jegliche Versuche, das Aggregat wieder zur vollen Leistung zu bringen, waren vergebens und Knechtges ging mit stumpfen Waffen vom letzten Platz der Startgruppe aus ins Rennen. Um den Motor nicht weiter zu beschädigen, steuerte er nach dem ersten Umlauf die Box an und der vierte Lauf der NLS war für das Trio vorbei.
Carsten Knechtges sagte:
„Nach dem Freitag waren wir sehr zufrieden mit dem Auto und den Upgrades und hatten viel Spaß. Ich bin dann mit Beginn des Qualifyings bei noch freier Strecke raus und die erste Zeit passte schon. Jedoch, ab der Hälfte meiner zweiten schnellen Runde, hatte ich starken Leistungsverlust. Die Fehlersuche vor Ort bis zur letzten Minute war jedoch erfolglos. Wir versuchten trotzdem unser Glück und starteten, doch es wäre sinnlos gewesen weiterzufahren. Bis zum Double-Header ist der BMW wieder fit und dann wird wieder angegriffen und um Punkte gekämpft.“

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Auch Kurt Strube war enttäuscht, blieb aber mit seiner Norddeutschen Art gelassen:

„Schon sehr schade, dass Harald und ich nicht zum Fahren kamen und Carsten so früh das Auto abstellen musste, die Hoffnung auf eine gute Platzierung in der voll besetzten Klasse war groß. Doch so ist Rennsport nun mal und mit dem Auto werden wir am Doppelwochenende dann wieder um Punkte fahren. Es hat trotz alledem viel Spaß mit Manheller Racing und meinen beiden Fahrerkollegen gemacht.“
Im WWS-Strube BMW 330i #495 starteten Carlos Federico Braga und Andres Bruno Josephsohn aus Argentinien. Die beiden Gentlemen nahmen die weite Anreise auf sich, um die Grüne Hölle zu erleben und Erfahrung auf der Nordschleife zu sammeln. In der mit 22 Autos voll besetzten VT2 qualifizierten sie sich für den 16. Startplatz. Bereits nach dem Start wurde das Auto jedoch in der AMG-Arena von einem Mitstreiter unglücklich auf der Vorderachse gebrochen, konnte sich jedoch noch mühsam über die Grand-Prix-Strecke bis in die Box retten. Nachdem nach einer Stunde das zerstörte Federbein getauscht und die Beschädigungen repariert waren, nahm der WWS-Strube BMW das Rennen wieder auf. Der Rückstand zu den Klassengegnern war jedoch schon zu groß und die beiden Piloten aus Südamerika wurden auf Rang 16 nach der Zieldurchfahrt gewertet.

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„Zuerst muss ich meinem Team ein großes Lob aussprechen, ihr habt wieder fleißig gearbeitet und wart trotz der Rückschläge top motiviert. Ich freue mich, dass unsere Gäste aus Argentinien wichtige Runden für ihre Lizenz und ihr Permit sammeln konnten, da ist das Ergebnis letztendlich nicht ausschlaggebend.“

,beginnt Stefan Manheller seine Bilanz. Der Teamchef führt weiter aus: „Natürlich hätten wir gerne einen Klassenpokal vom MSC Adenau überreicht bekommen, es war ja wieder ein Heimspiel im doppelten Sinn. Mit unserem Sitz in Meuspath und als jahrzehntelange Mitglieder des MSC ist der Termin immer etwas Besonderes für uns. Der Verein hat wieder eine großartige Veranstaltung auf die Beine gestellt und durchgeführt. Jetzt warten zwei Rennen an zwei Tagen auf uns, darauf bereiten wir uns jetzt vor.“Mit dem 61. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen am 10. Juli und dem 44. RCM DMV Grenzlandrennen am 11. Juli 2021 finden zum zweiten Mal in der Geschichte der Langstreckenrennen zwei Läufe über vier Stunden an einem Wochenende statt. Nach der besonderen Herausforderung macht die NLS dann acht Wochen Sommerpause, bevor am 11. September mit dem ROWE 6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen das Saisonhighlight der Serie auf dem Plan steht.
Die weiteren Termine der Nürburgring Langstrecken-Serie
NLS 2021*10.07. – 61. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen
11.07. – 44. RCM DMV Grenzlandrennen
11.09. – ROWE 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen
25.09. – 53. ADAC Barbarossapreis
09.10. – 45. DMV Münsterlandpokal
*vorbehaltlich behördlicher Genehmigungen/Änderungen des Veranstalters
Quelle: @BOTSCHAFT.digital