23
Sep.

Empfangs- und Telefondienste: Wach- und Werkschutz Kurt Strube übernimmt Tätigkeiten für DSM Kunstharze GmbH

Kunstharze sind vielseitige Materialien für Industrie, Handwerk und Hobby. Die DSM Kunstharze GmbH, die Teil des weltweit tätigen Chemiekonzerns Royals DSM N.V. ist, fertigt in der Emsstadt Meppen mittels moderner, effizienter Produktionsanlagen innovative Spezialharze, insbesondere für die Farben, Lacke -und Klebstoffindustrie. Seit dem 08.04.2019 ist die Wach- und Werkschutz Kurt Strube GmbH, der Full-Service-Dienstleister für Industrie und Kultur, mit der Durchführung von Empfangs- und Telefondiensten betraut.

Weitere Informationen: https://www.dsm.com/countrysites/meppen/de_DE/home.html

 

Alle Fotos: Copyright DSM Kunstharze GmbH

9
Sep.

Klassensieg für Manheller Racing

Verregnete Eifel forderte Mensch und Maschine heraus. Teamchef Manheller: „Wir hatten heute ein sehr starkes Teilnehmerfeld. Der Sieg freut uns da natürlich noch mehr!“.

Nürburg. Das Rennteam Manheller Racing im MSC Adenau e.V. hat am vergangenen Samstag beim sechsten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft (VLN) auf dem Nürburgring einen weiteren Klassensieg gefeiert. Auf dem Pitzen-BMW 328i konnten sich die Fahrer Marcel Manheller und Carsten Knechtges gegen die Wettbewerber in der Gruppe VT2 durchsetzen. Das Schwesterauto, der WWS-BMW mit Jens Noeske, Martin Owen und Kurt Strube, freute sich über Rang neun nach vier Stunden Renndistanz. Teamchef Stefan Manheller: „Das die Klasse der Serienautos mit zwei Litern Hubraum immer weiterwächst, haben wir schon geahnt. Jetzt freuen wir uns umso mehr, von Anfang an bis jetzt vorne dabei zu sein.“

Der regnerische Tag begann für das Team schon mit einem neblig-feuchten Training, in dem die Fahrer sich zunächst auf die Autos einstellen konnten. Mit den Plätzen zwei und neun qualifizierten sich die beiden BMWs auf aussichtsreichen Positionen. Auch der Rennstart erfolgte bei nassen Bedingungen, doch schon nach wenigen Runden trocknete die Strecke ab. Carsten Knechtges, Startfahrer auf dem Pitzen-BMW, nutzten die Gelegenheit, um noch einen Platz gut zu machen und die Führung zur Halbzeit zu übernehmen. Pünktlich zur Rennmitte öffneten sich die Schleusen des Himmels dann endgültig, was für Hochbetrieb an den Boxen und viel Action auf der Strecke sorgte. Das Team Manheller blieb davon unbeeindruckt und wechselte routiniert wieder auf Regenreifen. Die Bedingungen auf der Strecke verschlechterten sich jedoch zunehmend: „In den letzten Runden sind wir wie auf Eis gefahren, das war ein Abendteuer“, sagte Schlussfahrer Martin Owen. „Wir haben aber insgesamt wieder ein sehr schönes Rennen genossen und viel Spaß gehabt.“ Mit einem souveränen Vorsprung von etwa einer Minute brachte Marcel Manheller schließlich den Klassensieg für das Team über die Ziellinie und beschenkte sich einen Tag nach seinem dreißigsten Geburtstag nachträglich selbst.

„Bei diesen Wetterbedingungen müssen Fahrer, Mechaniker und Strategen perfekt harmonieren. Das hat bei uns heute toll geklappt“, sagte Teamchef Stefan Manheller. Bei der vorherigen VLN, dem sechsstündigen Saisonhighlight, konnte das Team bereits einen zweiten Platz in der Klasse verbuchen. Diese Serie möchte das Team natürlich fortsetzen: Das nächste VLN-Rennen findet am 28. September statt.

  

Alle Fotos: Copyright Ruben Schäfer, https://rubenschaefer.com/

16
Aug.

BUGA im Deutschen Zweirad und NSU Museum Neckarsulm: Wach- und Werkschutz Kurt Strube für Aufsichtsdienste verantwortlich

Seit dem 15.04.2019 leistet die Wach- und Werkschutz Kurt Strube GmbH die Informations- und Aufsichtsdienste in den Räumlichkeiten des Deutschen Zweirad und NSU Museums Neckarsulm auf der Bundesgartenschau (BUGA) in Heilbronn. Bis einschließlich zum 06. Oktober 2019 zeigt das Deutsche Zweirad- und NSU-Museum noch die Sonderausstellung „200 Jahre Mobilitätsgeschichte“ im BUGA-Pavillon Nr. 81 in Heilbronn. Die Besucher finden auf etwa 100 m² Highlights aus einer der größten Zweiradsammlungen des Landes. Die Ausstellung auf der BUGA über 200 Jahre Mobilitätsgeschichte, zeigt einen Querschnitt des Museums und wieso Zweiräder die Menschheit stark geprägt haben. So wird unter anderem dargestellt, wie sich Motor- und Fahrräder vom reinen Fortbewegungsmittel über sportliche Rekordräder bis hin zum trendigen Freizeitgerät weiterentwickelten – eine spannende Zeitreise, die anhand von beispielsweise 3D-Monitoren lebendig wird.

Weitere Informationen: https://www.neckarsulm.de/unser-neckarsulm/buga-2019.html

Copyright: Deutsches Zweirad und NSU Museum Neckarsulm

6
Aug.

Manheller Racing mit Platz zwei beim 6h-Rennen der VLN

Typisches Eifelwetter wirbelte Rennen durcheinander. Teamchef Manheller: „Wir haben eine fantastische Teamleistung gezeigt.“

Nürburg. Das Rennteam Manheller Racing im MSC Adenau e.V. hat beim Saisonhighlight der VLN Langstreckenmeisterschaft, dem 6-Stunden-Rennen am vergangenen Samstag auf dem Nürburgring, den zweiten Platz in der Klasse VT2 gefeiert. Auf dem WWS-BMW 330i wechselten sich diesmal Markus Fischer, Ronny Lethmate, Martin Owen und Kurt Strube am Lenkrad ab. Das zweite eingesetzte Auto mit Carsten Knechtges, Bernd Kleeschulte, Marcel Manheller und Florian Quante fiel in Führung liegend mit einem gerissenen Keilriemen aus. Teamchef Manheller: „Einerseits haben wir uns nach der langen Führungsphase in der VT2 natürlich etwas mehr erhofft, trotzdem freut es uns besonders, dass unser neues Auto mit einem recht neuen Fahrerquartett schon so weit vorne mitfährt. Das Team hat einen grandiosen Job gemacht!“.

Der Tag begann für das Team mit einem verregneten Training, in dem die Fahrer sich zunächst auf die Autos einstellen konnten. Mit den Plätzen zwei und fünf qualifizierten sich die Autos im vorderen Bereich der Klasse. Auch der Rennstart erfolgte bei nassen Bedingungen, doch schon nach wenigen Runden trocknete die Strecke ab. Beide Startfahrer, Markus Fischer und Carsten Knechtges, nutzten die Gelegenheit, um Plätze gut zu machen. Über die meiste Zeit lagen die beiden Manheller-BMWs auf den Plätzen eins und drei, bis kurz vor Ende der Keilriemen des Führenden seinen Dienst quittierte. Davon profitierte das Schwesterfahrzeug, was sich im Folgenden ein spannendes Duell um den zweiten Platz lieferte. Schlussfahrer Martin Owen konnte den Silberrang schließlich über die Ziellinie bringen. „Nach dem Klassensieg im letzten Jahr und dem beim 24h-Rennen ein weiteres Highlight! Ich fahre dieses Jahr meine erste ganze Saison und es könnte wohl kaum besser laufen“, so Owen im Ziel.

Bei der vorherigen VLN konnte das Team bereits einen Klassensieg verbuchen. An diesen Erfolg will Manheller natürlich anknüpfen: Das nächste VLN-Rennen findet am 7. September statt.

Alle Fotos: Copyright Ruben Schäfer, https://rubenschaefer.com/

26
Juni

Manheller mit Klassensieg beim 24h-Rennen

Meuspather Team gewinnt mit dem neu eingesetzten WWS-BMW zum ersten Mal eine Wertungsgruppe beim Langstreckenklassiker in der Eifel.

Nürburg. Das Rennteam Manheller Racing im MSC Adenau e.V. hat beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen Klassensieg gefeiert. Das Fahrerquartett Markus Fischer, Martin Owen, Yutaka Seki und Kurt Strube umrundete die Strecke 120 Mal und kam mit elf Runden Vorsprung ins Ziel. Es war der erste Einsatz eines BMW 330i in der Klasse V2T überhaupt. „Diese Wertungsgruppe und dieses Fahrzeug sind die Zukunft der Serienwagen bei 24-Stunden-Rennen und VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring. Wir sind sehr stolz, hier den Premierensieg errungen zu haben“, sagte Teamchef Stefan Manheller im Ziel.

Das Rennen begann Manheller am Samstag um 15:30 Uhr von Platz zwei aus. Startfahrer Markus Fischer konnte sich die Führung schon im Laufe der ersten Rennrunde sichern. Während des Nachmittages und des frühen Abends fuhren die Manheller-Piloten auf dem WWS-BMW sieben Runden Vorsprung heraus. In der Nacht entschied sich das Team daher, voll auf Sicherheit zu setzen und führte zur Rennhälfte einen halbstündigen Reparatur- und Servicestop durch. Am Vormittag wechselte das Team noch eine Antriebswelle und verlor dabei fünfzehn Minuten, der Vorsprung reichte aber komfortabel aus. Den letzten Stint fuhr Kurt Strube, der sich damit einen Traum erfüllte: „Das Gefühl, die sensationelle Leistung des Teams ins Ziel bringen zu dürfen, ist großartig.“  Fahrer Martin Owen startete das erste Mal beim 24h-Rennen und war von der Atmosphäre begeistert: „Die Fans, die anderen Autos, Sonnenauf- und Untergänge – für mich ist dieses Rennen eine fantastische Erfahrung. Der Klassensieg im ersten Anlauf ist da natürlich ein Sahnehäubchen.“

Die vierundzwanzigstündige Hatz durch die Grüne Hölle begann für das Team bereits am Donnerstag mit ersten Testrunden. Im ersten Qualifying konnten sich die Meuspather die vorläufige Pole-Position sichern. Der härteste Wettbewerber in der Klasse, das I30N-Werksauto von Hyundai Motorsport, verunfallte in dieser Session und wurde im Anschluss vom Team Manheller in der eigenen Werkstatt am Nürburgring wieder geradegebogen. Am Folgetag schnappte der frisch reparierte Hyundai I30N den Meuspathern dann die Pole-Position mit einer halben Sekunde Vorsprung vor der Nase weg. „Das war natürlich etwas ärgerlich. Aber für uns sind es genau diese Geschichten, die das 24h-Rennen ausmachen, und die es sonst wohl bei keinem Langstreckenrennen der Welt gibt“, fasste Teamchef Manheller zusammen. Schließlich gehe es vor allem darum, gemeinsam eine große Herausforderung zu bestehen.

Manheller Racing startet 2019 regulär in der VLN Langstreckenmeisterschaft und hat auch hier schon einen Klassensieg verbuchen können. Das nächste Rennen für das Team ist die 50. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy am 13. Juli 2019.

   

Alle Fotos: Copyright Ruben Schäfer, https://rubenschaefer.com/