Vollgas voraus: WWS-Strube meistert zusammen mit Manheller Racing das härteste Autorennen der Welt


Das ADAC Zurich 24h-Rennen am Nürburgring ist legendär. Seit 47 Jahren fasziniert es nicht nur Rennfahrer und Motorsportbegeisterte, sondern auch jeden, der das Besondere sucht. Zudem ist es das härteste Autorennen der Welt und erlangt durch viele Dinge eine Einzigartigkeit: die 25,378 km lange Strecke, das flexible Reglement und der Breitensportcharakter machen das 24h-Rennen am Nürburgring zu einer besonderen Herausforderung. Die Nordschleife ist ohnehin äußerst anspruchsvoll und wird deshalb auch gerne „Grüne Hölle“ genannt. Ende Mai war es wieder soweit: Bei Temperaturen jenseits der 30 Grad gingen fast 190 Fahrzeuge beim 24h-Rennen an den Start und über 600 Fahrer, die sich während der 24 Stunden am Steuer der Fahrzeuge abwechselten. Einer von ihnen war der Geschäftsführende Gesellschafter der WWS-Strube GmbH aus Lingen, Kurt Strube: „Das war mal wieder ein Erlebnis der Extraklasse. Dieser Zusammenhalt unter den Fahrern, der Spirit, die Begeisterung – das sucht wahrlich seinesgleichen. Auch wenn es sehr anstrengend ist und einem alles abverlangt, so ist es eines der Highlights des Jahres. Und das härteste Rennen der Welt gemeistert zu haben, ist auch ein Kick.“

Fotocredit: Ruben Schäfer

Der Lingener Unternehmer, der bekannt ist für seine Leidenschaft für PS und unter anderem mit „Track & Drivers“ eine eigene Motorsport-Charity ins Leben gerufen hat, war Teil des Teams Manheller Racing, wo WWS-Strube seit vier Jahren einer der Hauptsponsoren ist. Dieses Team erreichte am Nürburgring schon seine elfte Zieleinkunft und einen vierten Platz in der Klasse V4. Mit der Startnummer 162 kamen Kurt Strube, Yutaka Seki (Japan), Anthony Gaylard (Australien) und Gerald Fischer (Österreich) auf dem 79. Gesamtplatz ins Ziel. „Das Rennen bei den Temperaturen war hart, wir konnten daher durch Zuverlässigkeit punkten“, erklärte Teamchef Stefan Manheller nach dem Rennen. Nach 24 Stunden und sechs Minuten überquerte der BMW die Ziellinie.

 

Fotocredit: Ruben Schäfer

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Doch damit nicht genug für Kurt Strube: Zusammen mit seinem Manheller Racing Team startet WWS-Strube auch in der VLN Langstreckenmeisterschaft in der Klasse SP6. „Wir haben da mit einem BMW M3 E46 mit fast 480 PS und 1200 kg ein wirklich heißes Eisen um die Meisterschaft im Feuer“, erläutert der Geschäftsmann. Am 24. Juni geht Kurt Strube beim dritten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft am Nürburgring, ihres Zeichens übrigens die erfolgreichste Breitensportserie Europas, an den Start.