Gesundheitsmanagement: Nach Befragung nun Ziele-Maßnahmen-Plan


Die betriebliche Gesundheitsförderung besitzt bei WWS-Strube eine hohe Priorität. So gibt es neben dem Arbeitsschutz unter anderem sogar einen Qualitätszirkel sowie telefonische und persönliche Sprechstunden für die individuelle Gesundheitsberatung für alle Mitarbeiter. Schon seit längerer Zeit arbeitet WWS-Strube in der betrieblichen Gesundheitsförderung mit der AOK als Kooperationspartner zusammen. Gemeinsam mit der AOK wurde ein auf WWS-Strube zugeschnittener Fragebogen erstellt, aus dessen Analyse nun Folgemaßnahmen bestimmt werden. Die anonyme Befragung der Mitarbeiter fand im April 2016 statt. Abgefragt wurden folgende Bereiche: Einstellung zur Arbeit und zum Unternehmen, Arbeits- / Aufgabengestaltung, Mitsprache- und Beteiligungsaktivitäten, Persönliches Befinden (z.B. Schmerzen, Befindlichkeit) und Beziehungen zu Kollegen und direkten Vorgesetzten.

Das Ziel der Befragung ist, Belastungen am Arbeitsplatz zu reduzieren und offener Ansprechpartner für alle Gesundheitsaspekte zu sein, um langfristig diesen Qualitätsanspruch zu sichern. „Der Steuerkreis geht durch die Einbindung der Gesundheits- in die Unternehmenspolitik strategisch vor: Aus den Ergebnissen der Befragung wird jetzt ein Ziele-Maßnahmen-Plan erarbeitet. Grundsätzlich werden unsere Mitarbeiter in diese Planung miteinbezogen, indem sie selbst Lösungsvorschläge einbringen können. Die AOK Niedersachsen unterstützt uns dabei weiterhin als Kooperationspartner“, so Corinne Warzecha, die für das Gesundheitsmanagement bei WWS-Strube zuständig ist. „Es gab einen sehr zufriedenstellenden Rücklauf der Fragebögen durch die Mitarbeiter.“ Insgesamt ist das Ergebnis (2,65) sehr gut und damit besser als der AOK-Vergleich, der den Wert 2,95 aufweist (Durchschnittswert aller gewerblichen Betriebe, die je an der Befragung teilgenommen haben). „Kleine Auffälligkeiten, die Ansätze für das betriebliche Gesundheitsmanagement liefern, sind klar erkennbar. Unser Ziel ist es, das gute Ergebnis langfristig zu sichern und dabei alle Mitarbeiter in jeglichen Altersstufen anzusprechen“, verrät Corinne Warzecha weiter.