4 in Frankfurt: Strube übernimmt Aufsichts-, Kasse- und Infodienste sowie Teamleitung


Zum 1. November übernimmt WWS-Strube die Aufsichts-, Kassen- und Infodienstleistungen ebenso wie die Teamleitung in vier renommierten Frankfurter Museen: im MMK, dem Museum für moderne Kunst, dem Jüdischen Museum, dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und im Archäologischen Museum. Wir freuen uns sehr auf diese Tätigkeiten in der hessischen Metropole.

  

 

MMK – Museum für moderne Kunst Frankfurt am Main
Es gehört zu den weltweit bedeutendsten Museen für Gegenwartskunst: Das MMK hat in seiner vergleichsweise jungen Geschichte bereits einen festen Platz in der internationalen Museumslandschaft eingenommen. Eröffnet wurde das Museum, dessen postmoderne Architektur Modellcharakter besitzt, im Jahr 1991 und ist ein wichtiger Anlaufpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens in Frankfurt geworden. Mit der Gründung des MMK konnte in Frankfurt die große Lücke eines fehlenden Museums für Gegenwartskunst geschlossen werden. Heute umfasst die Sammlung des MMK über 5.000 Werke internationaler Kunst von den 1960er-Jahren bis in die aktuelle Gegenwart hinein.
https://mmk-frankfurt.de/de/home/

Jüdisches Museum Frankfurt
Geschichte und Kultur der jüdischen Gemeinden in Frankfurt am Main vom 12. bis zum 20. Jahrhundert zeigt das Jüdische Museum der Stadt Frankfurt am Main und seine Zweigstelle, das Museum Judengasse. Das Museum wurde am 9. November 1988, dem 50. Jahrestag des Novemberpogroms von 1938, eröffnet. Zu den Einrichtungen gehören die Börnegalerie, das Oskar und Emilie Schindler-Lernzentrum, das Ludwig-Meidner-Archiv, die Kommission zur Erforschung der Geschichte der Frankfurter Juden sowie eine Bibliothek und Mediathek.
Die Hauptstelle des Museums befindet sich in zwei klassizistischen Bürgervillen am Untermainkai. Das 1846 von Mayer Carl von Rothschild erworbene Haus Nr. 14 wurde als Rothschild-Palais bekannt. Die Dauerausstellung zeigt unter anderem Werke von Ludwig Meidner und Moritz Daniel Oppenheim sowie Kultgeräte aus Synagoge und Haus.
Das Museum Judengasse wurde über einigen 1987 am Börneplatz ausgegrabenen Hausfundamenten der Frankfurter Judengasse erbaut, des 1462 eingerichteten Ghettos. Das Museum dokumentiert die Geschichte der Judengasse bis zur faktischen Aufhebung des Ghettozwanges 1796. Auch Reste der Grundmauern der ehemaligen Börneplatzsynagoge sind in das Museum integriert. Es grenzt an die 1996 eingeweihte Gedenkstätte Neuer Börneplatz an.
www.juedischesmuseum.de/

Deutsches Architekturmuseum Frankfurt
Das Deutsche Architekturmuseum (DAM) ist eines von mehreren Museen in Deutschland, die sich ausschließlich dem Thema Architektur widmen. Es steht damit in der Tradition der akademischen Vorbildsammlungen des 19. Jahrhunderts und hat einen nationalen Anspruch. Das DAM nimmt diesen Anspruch, den Heinrich Klotz bei der Gründung intendiert hatte, wieder verstärkt wahr und stellt nicht nur mit seinen Ausstellungen, sondern auch auf Tagungen, Symposien und in Vorträgen aktuelle und zukünftige architektonische Fragen und städtebauliche Probleme zur Diskussion. Das DAM stellt sich darüber hinaus auch weiterhin den aktuellen Themen am Standort Frankfurt. Die Veranstaltungsreihe „Pecha Kucha Night“, nach dem erfolgreichen Vorbild aus Tokio, findet regelmäßig in außerhalb des DAM liegenden Locations statt und bietet einen lockeren interdisziplinären Treffpunkt für die architektur- und designorientierte junge Szene.
www.dam-online.de/

Archäologisches Museum
Das Archäologische Museum Frankfurt präsentiert, bewahrt und erforscht die Archäologie und Geschichte der Stadt Frankfurt und seines Umlandes – vom Neolithikum bis zur frühen Neuzeit. Die bedeutenden regional- und stadtgeschichtlichen Funde stammen aus umfangreichen archäologischen Ausgrabungen. Hierzu zählen unter anderem die großen Flächengrabungen in der römischen Stadt NIDA (Frankfurt-Heddernheim), der Frankfurter Altstadt und im ehemaligen jüdischen Ghetto am Börneplatz.
Die Exponate der Ausstellung sind Brücken in vergangene Zeiten: Umfangreiche Sammlungen machen die Klassischen Antike des Mittelmeerraumes und die Archäologie des Alten Orients bekannt. Das Archäologische Museum Frankfurt betreut mehrere archäologische Freianlagen im Stadtgebiet: den Archäologischen Garten am Dom, der zur Zeit in das „Stadthaus am Markt“ integriert wird, mit Fundamenten der ersten römischen Badeanlagen und der karolingischen Kaiserpfalz, die rekonstruierten römischen Töpferöfen in Heddernheim, einen Ausstellungsraum im Heddernheimer Schloss sowie die Fundamente einer römischen Villa in der Nordweststadt. Ein archäologischer Rundweg erläutert die römischen Denkmäler der Nordweststadt.
www.archaeologisches-museum.frankfurt.de